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Bundesrat entscheidet: Covid-19-Kreditzinsen bleiben unverändert bis Ende März

Der Bundesrat beschließt, Covid-19-Kreditzinsen unverändert zu lassen bis Ende März, um Anreiz zur raschen Rückzahlung zu geben und die Steuerzahler zu schützen. Die Zinssätze bleiben konstant bei 1,5 Prozent für Kredite bis 500’000 Franken und 2 Prozent für Kredite über 500'000 Franken.

2024-03-27 12:15:19
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Quelle: Bundesrat

Der Bundesrat beschließt, Covid-19-Kreditzinsen unverändert zu lassen

Zinssätze bleiben bis Ende März konstant

Der Bundesrat hat auf seiner Sitzung am 27. März 2024 beschlossen, die Zinssätze für die ausstehenden Covid-19-Kredite bis zum 31. März 2024 unverändert zu belassen. Die bereits festgelegten Zinssätze von 1,5 Prozent für Kredite bis 500’000 Franken und 2 Prozent für Kredite über 500'000 Franken bleiben bestehen.

Anpassung an Marktentwicklungen

Am 31. März werden die Zinssätze der Covid-19-Kredite an die aktuellen Marktentwicklungen angepasst. Der Bundesrat berücksichtigt bei der Festlegung der Zinsätze insbesondere den SNB-Leitzins, der seit dem 22. März 2024 bei 1,5 Prozent liegt. Dieser Zinssatz ist seit dem 1. April 2023 für Kredite bis 500'000 Franken gültig, während für Kredite über 500'000 Franken ein Zinssatz von 2 Prozent gilt.

Anreiz zur raschen Rückzahlung

Die Entscheidung des Bundesrates, die Zinssätze für Covid-19-Kredite unverändert zu lassen, soll als Anreiz dienen, die Kredite nicht länger als nötig in Anspruch zu nehmen. Dies entspricht dem ursprünglichen Zweck des Kreditprogramms, nämlich der Überbrückung coronabedingter Finanzengpässe. Zudem liegt es im Interesse der Steuerzahler, möglichst niedrige Kreditausfälle zu verzeichnen.

(Quelle:Bundesrat Bearbeitet mit ChatGPT)

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