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Hochwasserschutzprojekt Aach: Erfolgreicher Abschluss und Variantenstudium bis 2025

Das Hochwasserschutzprojekt an der Aach soll die Badequalität in der Salmsacher Bucht verbessern. Die erste Phase wurde erfolgreich abgeschlossen, und nun wird ein Variantenstudium bis 2025 durchgeführt, um die beste Lösung für den Hochwasserschutz zu ermitteln und die Gewässerqualität zu optimieren.

2024-03-27 09:05:05
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Quelle: Kanton Thurgau

Mit dem Hochwasserschutzprojekt an der Aach soll auch die Badequalität in der Salmsacher Bucht verbessert werden. Die erste Phase des Projektes konnte erfolgreich abgeschlossen werden, und nun wird das Variantenstudium erarbeitet, um bis Ende 2025 die beste Lösung für den Hochwasserschutz zu präsentieren. Gleichzeitig wird angestrebt, die Gewässerqualität zu verbessern.

Initiierung eines Grundlagenerarbeitungsprozesses

Im Bereich Salmsach und Romanshorn besteht derzeit ein Hochwasserschutzdefizit mit dringendem Handlungsbedarf. Um Synergien zu nutzen, hat das Amt fĂĽr Umwelt zusammen mit den Gemeinden, Umweltorganisationen und Fachstellen vor etwa einem Jahr eine Grundlagenerarbeitung gestartet. Die Ist-Situation wurde erfasst und in einem Workshop mit den Anspruchsgruppen diskutiert.

Für den Hochwasserschutz sind verschiedene Massnahmen wie Rückhalteräume, Gerinneausbauten und Dämme vorgesehen. Als kosteneffiziente Lösung könnten Auengebiete entlang der Aach genutzt werden. Die Gewässerqualität ist aufgrund von Nährstoffen, Pflanzenschutzmitteln und Keimbelastung kritisch. Hierfür werden Massnahmen wie Inselschüttungen im Mündungsbereich der Aach diskutiert.

Nachhaltige Massnahmen und Nutzungskonflikte

Die hohe Biodiversität der Aach durch Naturschutzgebiete und Vernetzungskorridore wurde im ökologischen Bereich herausgestellt. Die Fischgängigkeit der Aach ist generell gut, jedoch müsste die Verbindung zu Seitengewässern verbessert werden. Die Grundlagenerarbeitung zeigte auch Nutzungskonflikte im Bereich Raumplanung auf, die zu Spannungen zwischen Naherholungssuchenden und Naturschutz führen können.

Das Amt für Umwelt plant basierend auf den erhobenen Daten, eine Variantenstudie für das Hochwasserschutzprojekt in Auftrag zu geben. Bis Ende 2025 soll eine Entscheidung über die beste Lösung für den Hochwasserschutz an der Aach getroffen werden. Gleichzeitig werden Verbesserungsmassnahmen in den Bereichen Wasserqualität, Ökologie und Raumplanung vertieft untersucht, um eine umfassende Lösung zu erarbeiten.

(Quelle:Kanton Thurgau Bearbeitet mit ChatGPT)

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