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Armut in der Schweiz: Besorgniserregende Zahlen und Caritas schlaegt Alarm

Die Armutsquote in der Schweiz bleibt hoch: 1,34 Millionen Menschen sind armutsgefährdet, was 15,6 Prozent der Bevölkerung entspricht. Caritas schlägt Alarm angesichts der besorgniserregenden Zahlen und fordert gezielte Maßnahmen von Bund, Kantonen und Gemeinden.

Caritas besorgt über neue Armutszahlen des Bundesamtes für Statistik / Armutsgefährdung in der Schweiz auf hohem Niveau
Caritas besorgt über neue Armutszahlen des Bundesamtes für Statistik / Armutsgefährdung in der Schweiz auf hohem Niveau (Bild: Caritas Schweiz)

2024-03-26 10:10:08
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Quelle: Caritas Schweiz

Armut in der Schweiz bleibt hoch, 1,34 Millionen Menschen sind armutsgefaehrdet, was 15,6 Prozent der Bevoelkerung entspricht. Diese Zahlen sind besorgniserregend, da die betroffenen Haushalte kaum Spielraum haben, um steigende Kosten abzufedern, sei es bei Mieten, Krankenkassen oder Lebensmitteln.

Armutsquote bleibt auf hohem Niveau

Im Jahr 2022 waren 8,2 Prozent der Schweizer Bevoelkerung von Armut betroffen - 702'000 Menschen, darunter 100'000 Kinder. Die neuen Zahlen des Bundesamtes fuer Statistik deuten darauf hin, dass der Anteil der Armut betroffenen Personen hoch bleibt und sich die Armutsgefaehrdung ausweitet.

Zahl der Working Poor steigt

Fast ein Fuenftel der Menschen in der Schweiz kann unerwartete Ausgaben in Hoehe von 2.500 Franken nicht stemmen. 298'000 erwerbstaetige armutsgefaehrdete Personen, Working Poor genannt, sind von dieser prekaeren Situation betroffen, was auch Kinder und nicht-erwerbstaetige Familienmitglieder einschliesst.

Caritas schlaegt Alarm

Die Leiterin der Fachstelle Sozialpolitik bei Caritas Schweiz, Aline Mase, aeussert sich besorgt ueber den Anstieg der Armutsgefaehrdung. Sie betont, dass Menschen, die von Armut bedroht sind, kaum noch finanziellen Spielraum haben und sich den steigenden Lebenskosten kaum gewachsen fuehlen.

Forderung nach gezielten Massnahmen

Caritas fordert Bund, Kantone und Gemeinden auf, gezielt gegen die steigende Armut vorzugehen. Es wird kritisiert, dass bisher nicht genuegend Massnahmen ergriffen wurden, um den Anstieg der Lebenskosten aufzuhalten. Eine nationale Armutsstrategie wird gefordert, um Menschen mit knappen Budgets zu entlasten.

(Quelle:Caritas Schweiz Bearbeitet mit ChatGPT)

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