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Bausaison 2024 in Graubünden: 151 Baustellen mit Lichtsignalanlagen geplant

Die Bausaison 2024 startet nach Ostern im Kanton Graubünden mit insgesamt 151 geplanten Baustellen auf dem Kantonsstrassennetz. Dabei sind bei 100 Baustellen Lichtsignalanlagen eingerichtet, um den Verkehr zu regeln. Erhalten Sie hier die wichtigsten Informationen zu den Bauprojekten und zur Sicherheit auf den Baustellen.

  • Weniger Baustellen auf Bündner Kantonsstrassen als im Vorjahr
    Weniger Baustellen auf Bündner Kantonsstrassen als im Vorjahr (Bild: Staatskanzlei des Kantons Graubünden)
  • Weniger Baustellen auf Bündner Kantonsstrassen als im Vorjahr
    Weniger Baustellen auf Bündner Kantonsstrassen als im Vorjahr (Bild: Staatskanzlei des Kantons Graubünden)
  • Weniger Baustellen auf Bündner Kantonsstrassen als im Vorjahr
    Weniger Baustellen auf Bündner Kantonsstrassen als im Vorjahr (Bild: Staatskanzlei des Kantons Graubünden)
2024-03-26 08:05:05
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Quelle: Staatskanzlei des Kantons Graubünden

Nach Ostern fällt der Startschuss für die Bausaison 2024. Auf dem knapp 1360 Kilometer langen Kantonsstrassennetz hat das Tiefbauamt Graubünden insgesamt 151 Baustellen geplant. Bei deren 100 sind Lichtsignalanlagen eingerichtet.

Weniger Baustellen als im Vorjahr

Mit 151 Baustellen plant das Tiefbauamt Graubünden (TBA) dieses Jahr weniger Baustellen als in der vergangenen Bausaison 2023. Generell nimmt die Anzahl Baustellen seit den letzten acht Jahren kontinuierlich leicht ab. Grund dafür sind tendenziell grössere, aufwendigere Projekte, sodass jeweils für die einzelne Baustelle mehr finanzielle Mittel gebunden werden.

In dieser Saison stehen drei umfangreichere Hauptstrassenprojekte im Fokus: Der Neubau der Brücke «Spuondas» vor St. Moritz sowie zwei Strassenkorrektionen auf den Abschnitten «Alpenrose – Tschuggen» auf der Flüelastrasse und «Marcau – Seehof» bei Laax. Das Tiefbauamt Graubünden bemüht sich, die Einschränkungen für den Verkehr so gering wie möglich zu halten und besonders auf die Hauptferienzeit in den Sommermonaten Rücksicht zu nehmen.

Zeit für Sicherheit: Wenige Sekunden, wertvolles Leben

Oberste Priorität hat die Sicherheit der Arbeitenden auf den Baustellen. Dazu gehört nicht nur das Einhalten der Arbeitsschutzbestimmungen, sondern insbesondere auch die Rücksichtnahme der Verkehrsteilnehmenden. Hinter den Absperrungen arbeiten Menschen, um die Infrastruktur für alle zu verbessern. Durch rücksichtsvolles Verhalten tragen Verkehrsteilnehmende dazu bei, dass diese Menschen sicher arbeiten können. Das TBA bittet darum die Verkehrsteilnehmenden, Baustellen mit angepasster Geschwindigkeit sowie ausreichendem Abstand zu den Abschrankungen zu passieren, die Aufmerksamkeit bei der Durchfahrt zu erhöhen und sich unbedingt an die Anzeigen der Lichtsignalanlagen sowie an die Anweisungen des Baustellen- und Verkehrsdienstpersonals zu halten.

Weitere Details zu den Projekten und zur Klimawirksamkeit des TBA

Im neuesten TBA-Info sind detailliertere Informationen darüber zu finden, welche Arbeiten das Tiefbauamt Graubünden im Rahmen der drei obengenannten Hauptstrassenprojekten umsetzt. Ausserdem werden die Umweltwirkung des TBA sowie die ökologisch relevanten Einflussfaktoren in der Tätigkeit des TBA aufgezeigt. Zum Beispiel, auf welchen Bereich die grössten Treibhausgasemissionen ausfallen.

(Quelle:Staatskanzlei des Kantons Graubünden Bearbeitet mit ChatGPT)

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