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Stadt Bern: Baum gegen Rassismus auf Münsterplattform enthüllt

Die Stadt Bern setzt ein symbolisches Zeichen gegen Rassismus: Ein "Baum gegen Rassismus" wurde auf der Münsterplattform gepflanzt und von der Stadt gewidmet, um den Kampf gegen rassistische Diskriminierung zu stärken. Die offizielle Einweihung mit der Inschrift "Rassismus hat in Bern keinen Platz" findet heute am Internationalen Tag gegen Rassismus statt.

Ein Baum gegen Rassismus
Ein Baum gegen Rassismus (Bild: Stadt Bern)

2024-03-21 10:05:06
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Quelle: Stadt Bern

Auf der Münsterplattform steht nun ein «Baum gegen Rassismus»: Die Stadt Bern übernimmt die Patenschaft und widmet die Kastanie dem Kampf gegen Rassismus. Der Baum ist ein Symbol für das fortlaufende Engagement der Stadt und vor allem der Zivilbevölkerung gegen rassistische Diskriminierung jeglicher Art. Die offizielle Einweihung des Baums und einer Plakette mit der Inschrift «Rassismus hat in Bern keinen Platz» findet heute, am Internationalen Tag gegen Rassismus, statt.

Stadt Bern setzt Zeichen gegen Rassismus

Seit 15 Jahren ist die Stadt Bern Mitglied der europäischen Städtekoalition gegen Rassismus und hat sich der aktiven Bekämpfung von Rassismus in all seinen Ausprägungen verpflichtet. Die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Chancengerechtigkeit sind übergeordnete Zielsetzungen des Gemeinderats in der laufenden Legislatur.

Gemeinderat thematisiert Rassismus in der 14. Aktionswoche

Unter dem Slogan «Rassismus – schauen wir gemeinsam hin!» thematisiert der Gemeinderat im Rahmen der derzeit stattfindenden 14. Aktionswoche gegen Rassismus zusammen mit vielen Organisationen der Zivilgesellschaft Rassismus in allen Lebensbereichen. Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt auf Schulen und Bildung.

Bekenntnis gegen Rassismus

Um dieses Jahr ein besonderes Zeichen zu setzen, widmet die Stadt Bern einen Baum auf der Münsterplattform allen Menschen, die den rassismuskritischen Weg gehen und sich gegen die Ungerechtigkeiten, die durch Rassismus entstehen, einsetzen. «Aktuell sind wir unter anderem auch angesichts der Situation in Israel und Palästina besonders gefordert, auf ein respektvolles Miteinander in der Schweiz zu achten, diskriminierende Tendenzen und rassistische Aussagen zu reflektieren und gegen jeglichen Hass entschieden vorzugehen», betont Gemeinderätin Franziska Teuscher anlässlich der Einweihung des Baums. «Der Baum soll uns daran erinnern, dass der Prozess der Selbstreflexion und die Arbeit gegen Rassismus nie enden, sondern ein permanenter Weg der Auseinandersetzung sind.»

Gemeinsames Handeln gegen Rassismus

«Als Zivilgesellschaft tolerieren wir keinen Rassismus und setzen uns konsequent und aktiv dagegen ein. Mit dem heutigen Bekenntnis verpflichten wir uns alle dazu, uns mit Rassismus auseinanderzusetzen. Es steht für die Hoffnung, eines Tages in einer rassismusfreien Gesellschaft zu leben», ergänzt Saare Yosief, Co-Präsident der Fachkommission für Migrations- und Rassismusfragen.

Zum Internationalen Tag gegen Rassismus haben sich der Islamische Kantonalverband Bern IKB, die Jüdische Gemeinde Bern JGB und die Stadt Bern vertreten durch die Präsidial- und die Sozialdirektion auf ein gemeinsames Handeln verständigt – für Frieden und ein respektvolles Miteinander. Das Dokument «Gemeinsam Handeln» (PDF, 59.5 KB) kann unter Downloads heruntergeladen werden.

(Quelle:Stadt Bern Bearbeitet mit ChatGPT)

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