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Jobsicherheit und Budgets: PR-Trendmonitor 2024 zeigt widersprüchliche Ergebnisse

In der PR-Branche herrscht trotz unsicherer Budgetlage Optimismus. Laut dem PR-Stimmungsbarometer 2024 von news aktuell und PER sind knapp 90 Prozent der befragten PR-Fachleute optimistisch hinsichtlich der Jobsicherheit, während eine Stagnation oder gar ein Rückgang der Budgets erwartet wird.

  • PR-Stimmungsbarometer 2024: Jobsicherheit trotz wackeliger Budgets
    PR-Stimmungsbarometer 2024: Jobsicherheit trotz wackeliger Budgets (Bild: OTS kultur)
  • PR-Stimmungsbarometer 2024: Jobsicherheit trotz wackeliger Budgets
    PR-Stimmungsbarometer 2024: Jobsicherheit trotz wackeliger Budgets (Bild: OTS kultur)
2024-03-21 08:36:10
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Quelle: OTS kultur

Optimismus trotz unsicherer Budgetlage - so könnte man die widersprüchlichen Ergebnisse des PR-Stimmungsbarometers 2024 von news aktuell und PER zusammenfassen. Denn: Trotz zunehmender Unsicherheit über die Kommunikationsbudgets blickt die Mehrheit der befragten PR-Fachleute optimistisch auf das laufende Geschäftsjahr. So geben knapp 90 Prozent der Befragten an, dass sie ihre Jobs als sehr sicher bzw. sicher einschätzen. Bei den Budgets erwartet die Mehrheit hingegen eine Stagnation oder gar einen Rückgang. Die allgemeine Geschäftsentwicklung und die persönliche berufliche Situation werden wiederum eher positiv eingeschätzt.

Ein Blick auf die Jobsicherheit und Budgets

An der Umfrage zum PR-Trendmonitor haben 327 PR-Fach- und Führungskräfte aus der Schweiz und Deutschland teilgenommen. So schätzt mehr als die Hälfte der Befragten ihren derzeitigen Job als sicher ein (52 Prozent). Über ein Drittel (35 Prozent) glaubt sogar, dass ihr aktueller Job sehr sicher ist. Der geringere Anteil der PR-Profis (11 Prozent) macht sich Sorgen um den eigenen Arbeitsplatz: 9 Prozent geben an, dass der aktuelle Job unsicher ist bzw. 2 Prozent halten ihn sogar für sehr unsicher. Unterschiede lassen sich dabei zwischen PR-Profis aus Agenturen und Medienstellen feststellen.

Vergleich zwischen Agenturen und Medienstellen

Befragte aus Agenturen sehen ihren Job eindeutig unsicherer, immerhin fast jeder Fünfte glaubt seinen Job für dieses Jahr in Gefahr (19 Prozent unsicher bzw. sehr unsicher). Bei den Medienstellen befürchtet nur gut jeder 20. Befragte 2024 einen Jobverlust (7 Prozent unsicher bzw. sehr unsicher). Besonders bemerkenswert sticht diese Jobsicherheit hervor, wenn man die Ergebnisse mit der Entwicklung der Kommunikationsbudgets 2024 vergleicht. Während die PR-Profis bei der Frage nach der Jobsicherheit optimistisch in die Zukunft blicken, zeigen die Ergebnisse auf die Frage nach der Entwicklung der Kommunikationsbudgets eine grosse Unsicherheit.

Signale zur Geschäftsentwicklung und beruflichen Situation

Ein erheblicher Teil der Befragten geht davon aus, dass das Kommunikationsbudget des eigenen Unternehmens bzw. das Budget ihrer Kunden in diesem Jahr stagnieren oder sogar sinken wird: 43 Prozent geben an, dass es unverändert bleibt, 37 Prozent vermuten, dass es schrumpfen bzw. stark schrumpfen wird. Nur etwa jeder Sechste sieht eine positive Entwicklung und glaubt, dass das Kommunikationsbudget steigen bzw. stark steigen wird (16 Prozent). Medienstellen sind auch hier wieder optimistischer: Gut jeder Fünfte glaubt an ein steigendes oder sogar stark steigendes Kommunikationsbudget (21 Prozent).

Trotz der mehrheitlichen Sorge um die Budgets zeigen die Ergebnisse des PR-Trendmonitors eher positive Signale hinsichtlich der allgemeinen Geschäftsentwicklung der Branche. Eine Mehrheit der Befragten bezeichnet die derzeitige Geschäftsentwicklung als zufriedenstellend oder sogar als eher gut bzw. sehr gut (43 Prozent zufriedenstellend, 31 Prozent eher gut, 7 Prozent sehr gut). Die Ergebnisse zur beruflichen Situation spiegeln diese positiven Tendenzen wider.

Die Rolle von news aktuell (Schweiz) AG und PER

news aktuell (Schweiz) AG wurde im Jahr 2000 von der nationalen Nachrichtenagentur KEYSTONE-SDA als Joint-Venture mit der deutschen Presseagentur dpa gegründet und gehört mittlerweile vollständig zur dpa-Gruppe. news aktuell verschafft Unternehmen und Organisationen einen effektiven Zugang zu Medien und Öffentlichkeit. Die PR-Software renteria bietet Qualitätskontakte für die persönliche Ansprache von Medienschaffenden. Ein internationales Netzwerk für die Veröffentlichung von Unternehmensnachrichten rundet das Angebot ab. Somit werden weltweit alle relevant

(Quelle:OTS kultur Bearbeitet mit ChatGPT)

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