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Jaucheschlauch in Stegbach geplatzt: Umweltschaden in St.Gallen

Katastrophe in St.Gallen: Tausende Liter Jauche in Stegbach und Thur geleitet! Einsatzkräfte nehmen Umweltschäden in Wilen in Augenschein.

  • Ebnat-Kappel: Jauche in Bach gelangt
    Ebnat-Kappel: Jauche in Bach gelangt (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)
  • Ebnat-Kappel: Jauche in Bach gelangt
    Ebnat-Kappel: Jauche in Bach gelangt (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)
  • Ebnat-Kappel: Jauche in Bach gelangt
    Ebnat-Kappel: Jauche in Bach gelangt (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)
2024-03-20 15:00:17
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Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

Am Mittwoch (20.03.2024), kurz vor 9:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen eine Meldung über einen geplatzten Jaucheschlauch erhalten. Gemäss aktuellen Erkenntnissen gelangten mehrere tausend Liter Jauche in den Stegbach und anschliessend in die Thur. Gemäss jetzigen Erkenntnissen wurde auf einer Wiese im Bereich Wilen Jauche ausgebracht. Dabei platzte der Jaucheschlauch und mehrere tausend Liter flossen in den angrenzenden Stegbach.

Umweltauswirkungen und Einsatzkräfte

Der Stegbach mündet im weiteren Verlauf in die Thur. Durch die ausgerückte Einsatzkräfte wurde der trübe Bach festgestellt. Die örtliche Feuerwehr errichtete eine Wassersperre und pumpte den Stegbach aus. Der Schaden an Fauna und Flora kann zurzeit noch nicht beziffert werden. Es kamen gemäss jetzigen Erkenntnissen keine Fische zu Schaden. Im Einsatz standen nebst mehreren Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen eine Fachperson des Amts für Umwelt des Kanton St.Gallen sowie die örtliche Feuerwehr mit 11 Angehörigen.

Anzeige bei der Staatsanwaltschaft

Die für die Verunreinigung verantwortliche Person wird bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.

(Quelle:Kantonspolizei St. Gallen Bearbeitet mit ChatGPT)

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