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Zürcher Drogenkonsumstelle in Polizeigaragen ab Herbst 2025 errichtet

Ab Herbst 2025 wird eine temporäre Kontakt- und Anlaufstelle für Drogenkonsumierende in den ehemaligen Polizeigaragen des Kasernenareals eingerichtet werden, bevor sie dauerhaft dort untergebracht werden. Die Kosten für Miete und Einbau des Provisoriums belaufen sich auf rund 2,5 Millionen Franken. Erhalten Sie hier wichtige Informationen zur Schaffung dieser wichtigen Einrichtung im Zentrum von Zürich.

2024-03-20 13:05:07
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Quelle: Stadt Zürich

Bis zu ihrer dauerhaften Unterbringung auf dem Kasernenareal soll eine Kontakt- und Anlaufstelle für Drogenkonsumierende zunächst ab Herbst 2025 in den ehemaligen Polizeigaragen des Areals eingerichtet werden. Die Ausgaben für Miete und Einbau dieses Provisoriums belaufen sich auf rund 2,5 Millionen Franken.

Zürcher Kontakt- und Anlaufstellen bieten niederschwelligen Zugang zur Überlebenshilfe

Die drei Zürcher Kontakt- und Anlaufstellen (K&A) bieten Drogenkonsumierenden niederschwelligen Zugang zu Überlebenshilfe und Beratung. In beaufsichtigten Injektions- und Inhalationsräumen können die rund 1000 Klient*innen selbst mitgebrachte Substanzen unter hygienischen Bedingungen konsumieren. Die K&A sind damit ein wichtiger Bestandteil der Säule Schadensminderung der Zürcher Drogenpolitik.

Provisorium in den Polizeigaragen ab Herbst 2025

Als geeigneter Standort für dieses Angebot hat sich während vieler Jahre das Kasernenareal bewährt. Seit November 2023 befindet sich ein auf zwei Jahre befristetes Container-Provisorium ebenfalls auf dem Areal. Ein definitiver Standort wird im Zuge der umfassenden Entwicklung des Kasernenareals frühestens ab 2030 bezogen werden können. Um bis dahin die Leistungen der K&A an dieser zentralen Lage aufrecht zu erhalten, soll ab Herbst 2025 in den ehemaligen Polizeigaragen ein Provisorium in Betrieb genommen werden.

Die Polizeigaragen sind in kantonalem Besitz und sollen von der Stadt ab 2025 während sechs Jahren gemietet werden. Für die Miete der Flächen und den Einbau des Provisoriums beantragt der Stadtrat dem Gemeinderat neue einmalige Ausgaben von 2,49 Millionen Franken.

(Quelle:Stadt Zürich Bearbeitet mit ChatGPT)

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