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Elektronische Betreibungsverfahren in der Schweiz: Wo und was ist passiert?

Elektronische Betreibungsverfahren sind auf dem Vormarsch: Im Jahr 2023 wurden über 2,2 Millionen Betreibungsbegehren elektronisch abgewickelt, was rund 80 Prozent aller Betreibungen in der Schweiz entspricht. Das Projekt eSchKG ist eines der meist genutzten E-Government-Angebote in der Schweiz.

2024-03-19 10:15:53
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Quelle: Bundesamt für Justiz

Im Jahr 2023 wurden rund 80 Prozent der Betreibungsverfahren in der Schweiz elektronisch abgewickelt. Damit ist das Projekt eSchKG eines der meist genutzten E-Government-Angebote der Schweiz. Seit 2007 können Gläubiger ihre Betreibungsbegehren elektronisch einreichen und bearbeiten. Dies spart Zeit, Kosten und Papier. Die neusten Zahlen zeigen, dass die elektronische Übermittlung im Betreibungswesen immer beliebter wird.

Elektronische Betreibungsverfahren auf dem Vormarsch

Im Jahr 2023 wurden erstmals über 2,2 Millionen Betreibungsbegehren elektronisch abgewickelt. Das entspricht rund 80 Prozent aller Betreibungen in der Schweiz. Damit ist das Projekt eSchKG eines der meist genutzten E-Government-Angebote der Schweiz. Zusammen mit Betreibungsämtern, Gläubigerinnen und Gläubigern sowie Softwareherstellerinnen hat das Bundesamt für Justiz BJ den eSchKG-Standard für den elektronischen Austausch von Betreibungsdaten entwickelt.

Positive Entwicklung seit Projektbeginn 2007

Gestartet wurde das Projekt 2007 und Ende 2007 wurden die ersten 32 Betreibungsbegehren nach dem eSchKG-Standard eingereicht. In den folgenden Jahren stieg diese Zahl langsam an. eSchKG wurde für das Massengeschäft entwickelt und wird von allen Betreibungsämtern in der Schweiz unterstützt. Seit 2011 sind die Betreibungsämter verpflichtet, Eingaben auch elektronisch entgegen zu nehmen.

(Quelle:Bundesamt für Justiz Bearbeitet mit ChatGPT)

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