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Stadt Zürich setzt Strategie "Circular Zürich" für nachhaltige Transformation um

gehören unter anderem die Förderung von Recycling, die Unterstützung von reparaturfähigen Produkten und die Integration von ressourcenschonendem Bauen. Durch diese Maßnahmen soll eine nachhaltige Transformation in Richtung Kreislaufwirtschaft in Zürich erreicht werden.

2024-02-07 13:05:08
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Quelle: Stadt Zürich

  • Die Stadt Zürich setzt ihre Strategie "Circular Zürich" um
  • 79 Maßnahmen sollen eine wirtschafts- und sozialverträgliche Transformation in Richtung Kreislaufwirtschaft initiieren
  • Die Maßnahmen setzen in den Bereichen Design und Produktion, Distribution und Konsum sowie Recycling und Aufbereitung an

Die Stadt Zürich geht einen weiteren Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft und setzt ihre Strategie "Circular Zürich" in die Tat um. Mit insgesamt 79 Maßnahmen soll eine nachhaltige Transformation in den Bereichen Wirtschaft und Soziales angestoßen werden. Dabei liegt der Fokus auf den Bereichen Design und Produktion, Distribution und Konsum sowie Recycling und Aufbereitung.

Kreislaufwirtschaft als Lösung für Abfall und Umweltprobleme

Kreislaufwirtschaft bietet die Möglichkeit, die Abfallmenge zu reduzieren und negative Umweltauswirkungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verringern. Der Stadtrat der Stadt Zürich hat die Umsetzungsagenda der Strategie "Circular Zürich" beschlossen, die insgesamt 79 Maßnahmen beinhaltet. Zusätzlich sollen die verschiedenen Verwaltungseinheiten weitere mögliche Maßnahmen in ihren Zuständigkeitsbereichen identifizieren. Ein erster Bericht über die Auswirkungen der umgesetzten Maßnahmen wird bis spätestens 2027 veröffentlicht werden.

Fokus auf innovative Designs, langlebige Produkte und ressourcenschonendes Bauen

Die Maßnahmen der Stadt Zürich tragen zu einem der drei Hauptziele entlang des Kreislaufs bei. Einerseits sollen innovative und ressourcenschonende Designs sowie Produktionsprozesse gefördert werden. Andererseits soll die Nutzungsdauer von Produkten verlängert werden, sei es durch Wiederaufbereitung, Reparatur, Wiederverwendung, Vermietung oder Teilen. Darüber hinaus wird der Materialkreislauf, zum Beispiel durch Recycling, geschlossen.

Eine große Möglichkeit zur Förderung der Kreislaufwirtschaft besteht im Baubereich. Die Stadt Zürich setzt auf intelligente Ressourcennutzung und verstärkt ihre Bemühungen im Bereich des kreislauforientierten Bauens. Seit 2002 werden alle städtischen Hochbauten weitgehend mit Recyclingbeton und seit 2015 zusätzlich mit CO2-reduziertem Zement gebaut. Die Stadt plant zudem, städtische Gebäude vermehrt mit wiederverwendbaren Bauteilen und Materialien zu errichten und bei der Konstruktion auf deren zukünftige Wiederverwendbarkeit zu achten. Im Tiefbau soll verstärkt rezyklierter Asphalt eingesetzt werden, um die Nachfrage nach recycelten Materialien zu fördern und den Einsatz neuer Materialien zu reduzieren.

Mitwirkung der Bevölkerung und Förderung von Reparaturen

Auch die Beteiligung der Bevölkerung ist ein wichtiger Aspekt der Kreislaufwirtschaft. Die Stadt Zürich prüft Möglichkeiten, Reparaturen gezielt zu unterstützen, um die Lebensdauer von Produkten zu verlängern und Ressourcen im Kreislauf zu halten. Neben den bereits bestehenden Möglichkeiten wie Tauschecken, offene Kleiderschränke und öffentliche Kühlschränke sollen weitere Optionen zum Tauschen und Weitergeben von Gegenständen geschaffen werden. Die Bevölkerung wird zudem ermutigt, langlebige und kreislauffähige Produkte zu nutzen, insbesondere Miet- und Secondhand-Lösungen in Betracht zu ziehen.

Die Stadt Zürich verfolgt das Ziel, die Abfallmenge pro Kopf zu reduzieren und die Recyclingquote zu erhöhen. In der Umsetzungsagenda sind Maßnahmen festgelegt, um zusätzliche Produkt- und Stoffkreisläufe zu schließen. Dazu

(Quelle:Stadt Zürich Bearbeitet mit ChatGPT)

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