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Energetische Sanierung in Genf: Staatsrat beschließt Aussetzung des Gesetzes 12593 und erhöht Subventionspaket auf 500 Millionen Franken

Am 27. September 2023 beschloss der Staatsrat, die Veröffentlichung des Gesetzes 12593 zur Änderung des Energiegesetzes auszusetzen und gewährte eine Frist von sechs Monaten, um den Gesetzentwurf mit Anmerkungen dem Grossen Rat vorzulegen. Immobilienbranche und Energie- und Bauverwalter bevorzugen den IDC, ein Instrument, das den tatsächlichen Energieverbrauch misst und bereits seit 1993 zum Genfer System gehört.

  • Rénovation énergétique du parc bâti: le DT et quinze associations partenaires signent un accord historique
    Rénovation énergétique du parc bâti: le DT et quinze associations partenaires signent un accord historique (Bild: Kanton Genf)
  • Rénovation énergétique du parc bâti: le DT et quinze associations partenaires signent un accord historique
    Rénovation énergétique du parc bâti: le DT et quinze associations partenaires signent un accord historique (Bild: Kanton Genf)
  • Rénovation énergétique du parc bâti: le DT et quinze associations partenaires signent un accord historique
    Rénovation énergétique du parc bâti: le DT et quinze associations partenaires signent un accord historique (Bild: Kanton Genf)
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    Rénovation énergétique du parc bâti: le DT et quinze associations partenaires signent un accord historique (Bild: Kanton Genf)
  • Rénovation énergétique du parc bâti: le DT et quinze associations partenaires signent un accord historique
    Rénovation énergétique du parc bâti: le DT et quinze associations partenaires signent un accord historique (Bild: Kanton Genf)
  • Rénovation énergétique du parc bâti: le DT et quinze associations partenaires signent un accord historique
    Rénovation énergétique du parc bâti: le DT et quinze associations partenaires signent un accord historique (Bild: Kanton Genf)
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    Rénovation énergétique du parc bâti: le DT et quinze associations partenaires signent un accord historique (Bild: Kanton Genf)
  • Rénovation énergétique du parc bâti: le DT et quinze associations partenaires signent un accord historique
    Rénovation énergétique du parc bâti: le DT et quinze associations partenaires signent un accord historique (Bild: Kanton Genf)
2024-02-05 11:05:06
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Quelle: Kanton Genf

Am 27. September 2023 beschloss der Staatsrat, die Veröffentlichung des Gesetzes 12593 zur Änderung des Energiegesetzes auszusetzen und gewährte eine Frist von sechs Monaten, um den Gesetzentwurf mit Anmerkungen dem Grossen Rat vorzulegen. Bereits im Oktober versammelte Antonio Hodgers, Staatsrat für Bauwesen und Verkehr, Vertreter der Immobilien-, Berufs-, Mieter-, Gewerkschafts- und Umweltschutzorganisationen sowie der Gemeinden, um einen Konsens zu finden. Nach vier Monaten Arbeit wurden grundlegende Prinzipien gebilligt, die einen klaren, pragmatischen und verbindlichen Rahmen für die energetische Sanierung des Baubestands bieten, die eine der Prioritäten des Staatsrates ist, wie er in seinem Legislaturprogramm betont hat.

Die Vorlieben der Immobilienbranche und Energie- und Bauverwalter

  • Sowohl die Immobilienbranche als auch die Energie- und Bauverwalter bevorzugen den IDC, ein Instrument, das sie beherrschen. Im Gegensatz zum kantonalen Energiezertifikat für Gebäude (CECB) misst der IDC den tatsächlichen Energieverbrauch des Gebäudes und gehört seit 1993 zum Genfer System.
  • Der vom Staatsrat ursprünglich vorgesehene Umsetzungsplan wird beibehalten, um Engpässe für Fachleute zu vermeiden und Arbeiten von lokalen Unternehmen durchführen zu lassen. Lediglich Villen und kleinere Gebäude mit weniger als fünf Wohnungen haben eine zusätzliche Frist von 3 Jahren, um den Sanierungsverpflichtungen nachzukommen. Schließlich haben sich die Industriellen Dienste Genf (SIG) verpflichtet, die Begleitung im Rahmen ihres eco21-Programms zu verstärken.
  • Das auf 200 Millionen Franken geplante Subventionspaket wird auf 500 Millionen Franken erhöht, wobei klare Regeln für die Verteilung zwischen öffentlichen und privaten Akteuren gelten. Letztere können 70% des Geldes erhalten, während 30% für den öffentlichen Sektor vorgesehen sind, einschließlich öffentlicher Einrichtungen und Gemeinden, jedoch nicht für Gebäude des kleinen Staates. Die Höhe der Subventionen pro Quadratmeter wird ebenfalls erhöht. Eine verstärkte Unterstützung wird auch für Fälle gewährt, in denen eine wirtschaftliche Unverhältnismäßigkeit nachgewiesen wird oder eine finanzielle Unfähigkeit besteht.

Die Immobilien- und Mieterorganisationen haben sich auch auf die Abschaffung der Möglichkeit geeinigt, einen Teil der Baukosten auf die Miete zu übertragen, wenn eine Energiebeihilfe gewährt wird. Das Darlehens- und Bürgschaftssystem wird mit 50 Millionen Franken ausgestattet und richtet sich an Personen, die nicht für eine Hypothek berechtigt sind. Schließlich wird die Auszahlung der Subvention an die Einhaltung der branchenüblichen Standards auf den betreffenden Baustellen gebunden sein.

(Quelle:Kanton Genf Bearbeitet mit ChatGPT)

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