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Blaulicht

Kosovare in Zürich festgenommen: Betrug bei 91-jähriger Frau aufgedeckt

Am Donnerstagmorgen erstattete die Tochter einer 91-jährigen Frau bei der Kantonspolizei Zürich Anzeige, nachdem Betrüger sich als Bankangestellte ausgaben und mehrere tausend Franken ergaunerten. Die Polizei konnte den Geldabholer festnehmen und ermittelt nun gegen einen Kosovaren wegen Betrugs.

2024-02-02 15:00:04
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Quelle: Kantonspolizei Zürich

  • Tochter einer 91-jährigen Frau erstattet Betrugsanzeige bei Kantonspolizei Zürich
  • Betrüger geben sich als Bankangestellte aus und ergaunern mehrere tausend Franken
  • Kosovare wird nach Festnahme wegen Betrugs vor der Staatsanwaltschaft verantwortlich gemacht

Am Donnerstagmorgen erstattete die Tochter einer 91-jährigen Frau bei der Kantonspolizei Zürich Anzeige. Ihrer Aussage nach befand sich ihre Mutter erneut in telefonischem Kontakt mit Betrügern, nachdem sie bereits am Vortag einem Geldabholer mehrere tausend Franken übergeben hatte. Die Betrüger gaben sich am Telefon als Sicherheitsangestellte einer Bank aus. Die Fahnder der Kantonspolizei Zürich nahmen umgehend die Ermittlungen auf und konnten den Geldabholer festnehmen, als er bei der Frau weitere zehntausend Franken abholen wollte. Es handelte sich dabei um einen 20-jährigen Kosovaren, der sich nun wegen Betrugs vor der Staatsanwaltschaft verantworten muss.

Betrüger nutzen Stellenanzeigen als Kontaktmöglichkeit

Diese Betrüger nutzen eine perfide Methode, um potenzielle Geldabholer zu kontaktieren. Sie inserieren Stellenanzeigen für gut bezahlte Jobs und versprechen den Bewerbern eine lukrative Tätigkeit. Jedoch sollten alle aufmerksam sein, da man sich strafbar machen kann, wenn man auf solche Angebote eingeht. Es ist wichtig, solche verdächtigen Aktivitäten den örtlichen Behörden zu melden und keine persönlichen oder finanziellen Informationen preiszugeben.

Vorsicht vor Betrügern: Informieren und schützen

Um sich vor solchen Betrügern zu schützen, ist es ratsam, sich über die gängigen Betrugsmethoden zu informieren. Das Erkennen von betrügerischen Anrufen oder Nachrichten kann dabei helfen, potenziellen Schaden abzuwenden. Im Zweifelsfall sollte immer die örtliche Polizei oder Behörde kontaktiert werden. Zudem sollten persönliche Daten wie Bankinformationen niemals am Telefon weitergegeben werden, egal unter welchem Vorwand.

Der aktuelle Fall der 91-jährigen Frau zeigt erneut die Gefahr von Betrügern und die Wichtigkeit, wachsam zu sein. Durch das schnelle Handeln der Kantonspolizei Zürich konnte der Geldabholer festgenommen werden. Es ist wichtig, dass diese Art von Kriminalität öffentlich gemacht wird, um andere Menschen über die Betrugsmethoden aufzuklären und vor möglichen finanziellen Verlusten zu schützen.

(Quelle:Kantonspolizei Zürich Bearbeitet mit ChatGPT)

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