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Internationales Abkommen stärkt Vermögensschutz der Stiftung "Fund for the Afghan People" in Bern

Internationales Abkommen stärkt die Stiftung "Fund for the Afghan People" Bern, 01.02.2024 - Der Bundesrat und die Stiftung "Fund for the Afghan People" (Afghan Fund) haben am 1. Februar 2024 ein Abkommen über Vorrechte und Immunitäten unterzeichnet. Diese Vereinbarung gewährleistet die Unabhängigkeit und Funktionalität der Stiftung sowie den Schutz ihres Vermögens.

2024-02-01 17:15:23
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Quelle: Eidgenössisches Departement für Auswärtige Angelegenheiten

  • Der Bundesrat und die Stiftung «Fund for the Afghan People» haben ein Abkommen über Vorrechte und Immunitäten unterzeichnet.
  • Das Abkommen ist am 1. Februar 2024 in Kraft getreten und dient dem Schutz und der Bewahrung des Vermögens der Stiftung.
  • Der Afghan Fund wurde gegründet, um Vermögenswerte zugunsten des afghanischen Volkes zu sichern und zur Bewältigung der wirtschaftlichen Krise beizutragen.

Internationales Abkommen stärkt die Stiftung «Fund for the Afghan People»

Bern, 01.02.2024 - Der Bundesrat und die Stiftung «Fund for the Afghan People» (Afghan Fund) haben am 1. Februar 2024 ein Abkommen über Vorrechte und Immunitäten unterzeichnet. Diese Vereinbarung, die auf dem Gaststaatgesetz basiert, ist vom Bundesrat genehmigt worden und gewährleistet die Unabhängigkeit und Funktionalität der Stiftung sowie den Schutz ihres Vermögens.

Einrichtung zur Sicherung der Vermögenswerte des afghanischen Volkes

Der Afghan Fund wurde im Jahr 2022 als Stiftung nach Schweizer Recht gegründet, um Vermögenswerte im Wert von rund 3,6 Milliarden US-Dollar zugunsten der afghanischen Bevölkerung sicher aufzubewahren. Der Stiftungsrat kann Auszahlungen für kritische Importe genehmigen, um die Grundbedürfnisse der Menschen in Afghanistan zu erfüllen und zur wirtschaftlichen Stabilität des Landes beizutragen.

Zusammenarbeit für die Bewältigung der Krise in Afghanistan

Die Schweiz ist Mitglied des Stiftungsrats und trägt zur effektiven Umsetzung der Stiftungsziele bei. Das Abkommen über Vorrechte und Immunitäten stärkt die Stiftung und fördert ihre Verankerung in Genf. Es ermöglicht eine enge Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren und stärkt das Kompetenzzentrum in der Stadt.

Verwendung der Gelder und Zusammenarbeit mit der Zentralbank

Der Stiftungsrat entscheidet über die Verwendung der Gelder und stellt sicher, dass sie im Interesse der afghanischen Bevölkerung eingesetzt werden und geltende Sanktionsregime beachtet werden. Die Zentralbank von Afghanistan muss nachweisen, dass sie unabhängig von politischer Einflussnahme ist und angemessene Maßnahmen zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung ergriffen hat, um Gelder von der Stiftung zu erhalten.

Pressekontakt:

Kommunikation EDA
Bundeshaus West CH-3003 Bern
Tel. Medienstelle: +41 58 460 55 55
E-Mail: kommunikation@eda.admin.ch
Twitter: @EDA_DFAE

(Quelle:Eidgenössisches Departement für Auswärtige Angelegenheiten Bearbeitet mit ChatGPT)

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