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Der Kanton Graubünden fördert regionale Beratungsstellen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung

Der Kanton Graubünden fördert regionale Beratungsstellen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung. Diese dienen als zentrale Anlaufpunkte für Fragen rund um das Thema Gesundheit und sollen Gesundheitsakteure entlasten sowie Kosten und Ressourcen langfristig sparen.

2024-01-30 08:05:06
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Quelle: Staatskanzlei des Kantons Graubünden

Der Kanton Graubünden fördert regionale Beratungsstellen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung

  • Der Kanton Graubünden unterstützt den Aufbau regionaler Beratungsstellen, um die Gesundheitsversorgung in den Regionen zu verbessern
  • Diese Stellen dienen als zentrale Anlaufpunkte für Fragen im gesundheitlichen Bereich
  • Ziel ist es, Gesundheitsakteure zu entlasten und Kosten und Ressourcen langfristig zu sparen
Der Kanton Graubünden setzt sich dafür ein, die Gesundheitsversorgung in den verschiedenen Regionen zu optimieren. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist der Aufbau regionaler Beratungsstellen. Diese dienen als zentrale Anlaufpunkte für Fragen rund um das Thema Gesundheit. Sowohl die Bevölkerung als auch Akteure im Gesundheitswesen können dort Unterstützung erhalten. Das Ziel dieser Beratungsstellen ist es, Gesundheitsakteure zu entlasten und Kosten sowie Ressourcen langfristig zu sparen. Dafür wird ein umfassendes Case Management eingesetzt. Dieses hilft dabei, die Bedürfnisse der Betroffenen zu erkennen und sie an die richtigen Stellen weiterzuvermitteln. Das vom Kanton verabschiedete Rahmenkonzept dient als Grundlage für den Aufbau der Beratungsstellen und die Einführung des Case Managements.

Ein wirksames Case Management kann Kosten sparen

Regierungsrat Peter Peyer, Vorsteher des Departements für Justiz, Sicherheit und Gesundheit, betont, dass ein gut funktionierendes Case Management die Gesundheitsversorgung in den Regionen stärkt und eine optimale Versorgung der Betroffenen ermöglicht. Eine Analyse der Firma KPMG im Kanton Glarus hat gezeigt, dass ein wirksames Case Management tatsächlich Kosten sparen kann. Obwohl die Gesundheitsversorgungsregionen die Kosten für den Aufbau des Case Managements tragen müssen, überwiegen die langfristigen Einsparungen diese Anfangsinvestitionen.

Regionalen Beratungsstellen fördern Prävention und Früherkennung von Erkrankungen

Die Einführung des Case Managements folgt dem Grundsatz "ambulant vor stationär". Die Bevölkerung erhält von neutralen, unabhängigen Beratungsstellen kostenfrei Informationen und Beratung zu Gesundheitsangeboten sowie zu den Bereichen Soziales und Finanzen. Die regionalen Beratungsstellen spielen auch eine Rolle bei der Prävention und Früherkennung von Erkrankungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Beispielsweise gibt es bereits eine solche Beratungsstelle für Alter und Gesundheit im Oberengadin. Durch die regionalen Beratungsstellen wird auch das bereits bestehende interne Case Management der Spitäler fortgesetzt. Das Angebot richtet sich nicht nur an stationäre Patienten, sondern auch an Personen außerhalb der Spitäler und Akteure im Sozial- und Gesundheitswesen. Die Vernetzung mit lokalen Akteuren spielt dabei eine zentrale Rolle für den Betrieb der Beratungsstellen und die Umsetzung des Case Managements, wobei die Gesundheitsversorgungsregionen für die Einrichtung und den Betrieb verantwortlich sind.

(Quelle:Staatskanzlei des Kantons Graubünden Bearbeitet mit ChatGPT)

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