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Inland

Schweizer Luftwaffe stärkt Verteidigungsfähigkeit mit multinationalem Training in Spanien

Bern, 26.01-.2024 - Die Schweizer Luftwaffe nimmt vom 26. Januar bis 9. Februar 2024 am "Tactical Leadership Programme" in Albacete (Spanien) teil, um die Verteidigungsfähigkeit der Schweizer Armee durch länderübergreifende Luftverteidigung zu stärken. Schweizer Piloten werden mit bis zu fünf F/A-18-Flugzeugen ihre Kenntnisse erweitern und Erfahrungen mit anderen Nationen austauschen.

2024-01-26 09:15:54
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Quelle: Generalsekretariat VBS

  • Die Schweizer Luftwaffe nimmt am "Tactical Leadership Programme" in Spanien teil
  • Das Ziel der multinationalen Luftoperationsübung ist es, die Verteidigungsfähigkeit der Schweizer Armee zu stärken
  • Schweizer Piloten trainieren in länderübergreifender Luftverteidigung mit anderen Nationen

Bern, 26.01-.2024 - Vom 26. Januar bis 9. Februar 2024 nimmt die Schweizer Luftwaffe am "Tactical Leadership Programme" in Albacete (Spanien) teil. Diese multinationale Luftoperationsübung hat das Ziel, die Verteidigungsfähigkeit der Schweizer Armee durch internationale Kooperation zu stärken.

In Spanien trainieren Schweizer Piloten mit bis zu fünf F/A-18-Flugzeugen ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in der länderübergreifenden Luftverteidigung. Der Fokus liegt darin, die technischen Systeme der Schweizer F/A-18 mit denen der Partnerländer zu vergleichen, ihre Interoperabilität zu prüfen und Erfahrungen auszutauschen. 36 Angehörige der Schweizer Armee nehmen insgesamt an diesem Programm teil. Auch Italien, Frankreich, Griechenland, Spanien und Tschechien beteiligen sich mit über 30 Kampfflugzeugen, bodengestützten Systemen und mehr als 300 Militärangehörigen.

Komplexe Missionen im Tactical Leadership Programm

Im multinationales Tactical Leadership Programme (TLP 24-1) werden die Piloten in komplexen Missionen geschult. Diese Missionen umfassen ein breites Spektrum an Szenarien, mit denen ein Kampfpilot konfrontiert werden kann. Die Schweiz nimmt an diesem Programm teil, das unter dem internationalen Kooperationsprogramm Partnerschaft für den Frieden (PfP) und einem bilateralen Abkommen mit Spanien läuft.

Trainingsbedarf im Ausland aufgrund von Einschränkungen im Inland

Aufgrund von geografischen und demografischen Bedingungen hat die Schweizer Luftwaffe nicht die Möglichkeit, alle relevanten Szenarien im Inland zu trainieren. Es gibt begrenzte Trainingsräume, Höhen- und Geschwindigkeitsbegrenzungen, eingeschränkte Flugbetriebszeiten und Auflagen bezüglich der Anzahl der Flugbewegungen auf den Flugplätzen. Der dichte zivile Luftverkehr über der Schweiz und die hohe Besiedelungsdichte erfordern Rücksichtnahme auf die Lärmbelastung der Bevölkerung. Daher ist die Schweizer Luftwaffe auf Trainingsmöglichkeiten mit Partnernationen angewiesen.

Diese Trainingsmöglichkeiten ermöglichen es den Angehörigen der Armee, ihr bestehendes Wissen in einem neuen Umfeld anzuwenden, zu vertiefen und wichtige Erkenntnisse für die Entwicklung ihrer Fähigkeiten zu gewinnen.

(Quelle:Generalsekretariat VBS Bearbeitet mit ChatGPT)

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