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Regierungschef-Stellvertreterin Monauni beim EU-Innenministertreffen in Belgien: Diskussionen über Drogenhandel und Schutz für ukrainische Flüchtlinge

Regierungschef-Stellvertreterin Sabine Monauni hat erfolgreich am informellen Rat der EU-Innenminister teilgenommen, bei dem die Bekämpfung des illegalen Drogenhandels und der organisierten Kriminalität diskutiert wurden. Außerdem wurde über Schutzmaßnahmen für ukrainische Flüchtlinge gesprochen.

2024-01-25 20:05:07
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Quelle: Fürstentum Liechtenstein

  • Regierungschef-Stellvertreterin Sabine Monauni nimmt an informellem Rat der EU-Innenminister teil
  • Diskussionen über Bekämpfung des illegalen Drogenhandels und organisierte Kriminalität
  • Debatte über Schutzgewährung für ukrainische Flüchtlinge

Regierungschef-Stellvertreterin Monauni nimmt am informellen Treffen der Innenminister teil

Regierungschef-Stellvertreterin Sabine Monauni vertrat Liechtenstein vom 24. bis 25. Januar beim informellen Rat der EU-Innenminister in Belgien. Dabei wurde Liechtenstein als Schengen-assoziierter Staat eingeladen. Diskutiert wurde unter anderem die enge Zusammenarbeit bei der Bekämpfung des illegalen Drogenhandels und des organisierten Verbrechens. Auch wurden Themen rund um die Schutzgewährung für ukrainische Flüchtlinge behandelt.

Besonderer Fokus auf Bekämpfung des Drogenhandels und organisierte Kriminalität

Das informelle Treffen der Innenministerinnen und Innenminister fand in Antwerpen und Brüssel statt. Belgien, das den Vorsitz des Rats der Europäischen Union übernommen hatte, legte einen besonderen Schwerpunkt auf die Bekämpfung des Drogenhandels und des organisierten Verbrechens. Der erste Tag des Treffens wurde daher im Hafen Antwerpen-Brügge verbracht, einem wichtigen Umschlagplatz für den illegalen Drogenhandel in Europa. Dort wurde die öffentlich-private Europäische Hafenallianz gegen Drogenschmuggel und organisierte Kriminalität ins Leben gerufen.

Gespräche über Schutzgewährung für ukrainische Flüchtlinge

Bei dem Treffen in Brüssel stand auch die Zukunft der Schutzgewährung für Menschen, die vor dem Krieg in der Ukraine geflohen sind, auf der Tagesordnung. Regierungschef-Stellvertreterin Monauni erklärte, dass sich Liechtenstein an der Schutzgewährung für geflüchtete Personen beteiligt und einen ähnlichen Status wie die EU hat. Es wurden auch Fragen zur längerfristigen Gewährung des Aufenthalts und zur Hilfe bei der Rückkehr diskutiert. Die Ministerinnen und Minister bekräftigten die enge Zusammenarbeit und den Zusammenhalt der europäischen Länder bei diesem Thema.

Neben den offiziellen Arbeitssitzungen nutzen Regierungschef-Stellvertreterin Monauni und ihr schweizerischer Amtskollege, Bundesrat Beat Jans, die Gelegenheit für informelle Gespräche und einen vertieften Austausch. Sie bekräftigten die enge Zusammenarbeit im Justiz- und Polizeibereich und sprachen über mögliche zukünftige Projekte.

(Quelle:Fürstentum Liechtenstein Bearbeitet mit ChatGPT)

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