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COVID-19: Neue JN.1 Variante breitet sich weltweit aus

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigt steigende Zahlen der Coronavirus-Infektionen weltweit. Weitere Fälle werden in den kommenden Wintermonaten erwartet, insbesondere durch die neue COVID-Variante JN.1, die sich bereits in vielen Ländern ausbreitet.

WHO: COVID-Infektionen nehmen zu
WHO: COVID-Infektionen nehmen zu (Bild: UNO)

2024-01-15 15:30:02
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Quelle: UNO

  • Die WHO bestätigt steigende Zahlen der Coronavirus-Infektionen weltweit.
  • Weitere Fälle werden in den kommenden Wintermonaten erwartet.
  • Die neue COVID-Variante JN.1 breitet sich in vielen Ländern aus.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat vergangenen Freitag bestätigt, dass die Zahlen der Coronavirus-Infektionen weltweit steigend sind. In den kommenden Wintermonaten sei auf der Nordhalbkugel mit weiteren Fällen zu rechnen. Das entspreche 850.000 neu gemeldeten COVID-19-Fällen, aber die tatsächliche Zahl sei wahrscheinlich viel höher, so WHO-Sprecher Christian Lindmeier.

Warnung vor unvollständigem Bild

„Sie wissen, dass die Meldungen überall auf der Welt – und Sie haben es in vielen Ihrer eigenen Länder gesehen – zurückgegangen sind, die Beobachtungsstellen sind zurückgegangen, die Impfzentren sind zurückgegangen, sie wurden abgebaut oder geschlossen“, so Lindmeier gegenüber Journalisten in Genf. „Das führt natürlich zu einem unvollständigen Bild, und wir sollten leider mit mehr Fällen rechnen, als offiziell gemeldet wurden.“

Die meisten dieser Infektionen seien durch eine neue COVID-Variante mit der Bezeichnung JN.1 verursacht worden, die von der Weltgesundheitsorganisation beobachtet würde. JN.1 sei Berichten zufolge zuerst in den Vereinigten Staaten entdeckt worden, bevor sie sich in Dutzenden von Ländern ausgebreitet habe.

Ausbreitung der JN.1 Variante

Die neue COVID-Variante JN.1 breitet sich weltweit weiter aus, nachdem sie zuerst in den Vereinigten Staaten entdeckt worden war. Laut der Weltgesundheitsorganisation haben sich bereits Dutzende von Ländern betroffen gemeldet. Die genaue Anzahl der Infektionen ist jedoch wahrscheinlich viel höher, da Meldungen und Überwachungsstellen auf der ganzen Welt reduziert oder geschlossen wurden. Die WHO warnt, dass das aktuelle Bild der Situation unvollständig ist und mehr Fälle zu erwarten sind, als offiziell gemeldet wurden.

(Quelle:UNO Bearbeitet mit ChatGPT)

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