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SRG lehnt vom Bundesrat vorgeschlagene Medienabgabensenkung ab - Stellungnahme und Gegenmaßnahmen

Die SRG lehnt die vom Bundesrat vorgeschlagene Medienabgabensenkung ab. Erfahren Sie, warum die SRG gegen die radikale Halbierungsinitiative kämpft und die Bedeutung eines gesunden öffentlichen Medienhauses für den Medienplatz Schweiz betont. Die vorgeschlagene Senkung der Medienabgabe hätte massive Auswirkungen auf Programm und Personal der SRG. Lesen Sie mehr in unserer Stellungnahme. #Medienabgabe #SRG #Halbierungsinitiative

  • Die SRG ist gegen die vom Bundesrat vorgeschlagene Senkung der Medienabgabe
    Die SRG ist gegen die vom Bundesrat vorgeschlagene Senkung der Medienabgabe (Bild: OTS kultur)
  • Die SRG ist gegen die vom Bundesrat vorgeschlagene Senkung der Medienabgabe
    Die SRG ist gegen die vom Bundesrat vorgeschlagene Senkung der Medienabgabe (Bild: OTS kultur)
  • Die SRG ist gegen die vom Bundesrat vorgeschlagene Senkung der Medienabgabe
    Die SRG ist gegen die vom Bundesrat vorgeschlagene Senkung der Medienabgabe (Bild: OTS kultur)
  • Die SRG ist gegen die vom Bundesrat vorgeschlagene Senkung der Medienabgabe
    Die SRG ist gegen die vom Bundesrat vorgeschlagene Senkung der Medienabgabe (Bild: OTS kultur)
2023-11-20 11:35:04
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Quelle: OTS kultur

Die SRG lehnt die vom Bundesrat vorgeschlagene Medienabgabensenkung ab

  • Die SRG hat Stellung zu den Gegenmassnahmen des Bundesrats zur "Halbierungsinitiative" genommen
  • Die vorgeschlagene Senkung der Medienabgabe hätte massive Auswirkungen auf das Programm und das Personal der SRG
  • Bis zum Jahr 2027 würden der SRG aufgrund des Rückgangs der Werbeeinnahmen und der Streichung des Teuerungsausgleichs bis zu 240 Millionen Franken fehlen, was zur stufenweisen Streichung von rund 900 Stellen führen würde

Der Bundesrat hat am 8. November seine Gegenmassnahmen zur "Halbierungsinitiative" präsentiert und in ein Vernehmlassungsverfahren gegeben, das bis zum 1. Februar 2024 dauern wird. Heute hat die SRG ihre Stellungnahme zum Vorschlag beim zuständigen Departement eingereicht.

SRG kämpft gegen die radikale Halbierungsinitiative an und betont die Notwendigkeit eines starken Angebots

Die SRG ist der Meinung, dass sie der radikalen "Halbierungsinitiative" am besten mit einem starken Angebot begegnen kann, das einen persönlichen und gesellschaftlichen Mehrwert schafft. Gleichzeitig möchte die SRG die Transformation des Unternehmens vorantreiben. Die vorgeschlagene Senkung der Medienabgabe durch den Bundesrat steht dem jedoch entgegen und hätte massive Konsequenzen. Aufgrund der Streichung des Teuerungsausgleichs, des Rückgangs der Werbeeinnahmen und der Reduktion der Medienabgabe würden der SRG ab 2027 jährlich bis zu 240 Millionen Franken fehlen. Diese finanziellen Herausforderungen würden sich auf das Programm und das Personal der SRG einschneidend auswirken. Es wird geschätzt, dass rund 900 Stellen stufenweise abgebaut werden müssten.

Gesundes öffentliches Medienhaus für den Medienplatz Schweiz

Sowohl der Verwaltungsratspräsident der SRG, Jean-Michel Cina, als auch der Generaldirektor, Gilles Marchand, betonen die Bedeutung eines gesunden und solid finanzierten öffentlichen Medienhauses für den Medienplatz Schweiz. Cina betont, dass Bürgerinnen und Bürger gut informiert sein müssen, damit die Demokratie funktioniert, und es falsch sei, die SRG in einer Zeit, in der Medien mit Finanzierungsproblemen kämpfen, massiv zu schwächen. Marchand fügt hinzu, dass eine weitere Schwächung der SRG sich negativ auf die Qualität des Programms in allen Regionen auswirken würde, zum Nachteil des Publikums.

Kontakt: Medienstelle SRG SSREdi Estermann - medienstelle.srg@srgssr.ch / Tel. 058 136 21 21

(Quelle:OTS kultur Bearbeitet mit ChatGPT)

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