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Die Schweiz entwickelt "Endemiestrategie Covid-19+" zur Bekämpfung der Pandemie

ūüďĘ Coronavirus: Schweiz plant Strategie zur Bek√§mpfung der Endemie Die Covid-19-Pandemie mag zwar vorbei sein, aber das Virus zirkuliert immer noch in der Bev√∂lkerung. Die Schweiz hat daher eine innovative "Endemiestrategie Covid-19+" entwickelt, um gef√§hrdete Personen zu sch√ľtzen und das Gesundheitssystem vor einer √úberlastung zu bewahren. Erfahren Sie mehr √ľber die Schwerpunkte der Strategie und wie sie wirksam gegen Infektionswellen vorgeht. #Coronavirus #Schweiz #Gesundheitssystem

2023-11-14 11:15:59
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Quelle: Bundesamt f√ľr Gesundheit

Coronavirus: Schweiz plant Strategie zur Bekämpfung der Endemie

  • Coronavirus stellt weiterhin eine Bedrohung dar, auch wenn die Pandemie vorbei ist
  • Das Eidgen√∂ssische Departement des Inneren entwickelt eine "Endemiestrategie Covid-19+" zur Schutz gef√§hrdeter Personen und Verhinderung einer √úberlastung des Gesundheitssystems
  • Die Strategie konzentriert sich auf √úberwachung, Pr√§vention und Infektionskontrolle

Die Covid-19-Pandemie mag zwar vorbei sein, aber das Virus zirkuliert immer noch in der Bev√∂lkerung. Es besteht weiterhin die M√∂glichkeit von Infektionswellen, insbesondere bei √§lteren Menschen und Personen mit Vorerkrankungen. Dies k√∂nnte das Gesundheitssystem belasten, insbesondere wenn es im Herbst und Winter gleichzeitig zu vielen Grippe- oder Atemwegsinfektionen kommt. Um diesem Szenario entgegenzuwirken, hat das Eidgen√∂ssische Departement des Inneren die "Endemiestrategie Covid-19+" entwickelt, um gef√§hrdete Personen zu sch√ľtzen und eine √úberlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Überwachung, Prävention und Infektionskontrolle stehen im Mittelpunkt

Die Strategie konzentriert sich auf drei Hauptbereiche: √úberwachung der epidemiologischen Lage, Pr√§vention und Infektionskontrolle. Durch eine breite √úberwachung der Virenzirkulation k√∂nnen Daten aus verschiedenen √úberwachungssystemen analysiert werden, einschlie√ülich des Abwassermonitorings, des Sentinella-Hausarztsystems und des Meldesystems f√ľr Infektionskrankheiten. Eine Ver√§nderung der epidemiologischen Lage und potenzielle Bedrohungen der √∂ffentlichen Gesundheit k√∂nnen so fr√ľhzeitig erkannt werden.

Die Impfung wird als wichtigste Pr√§ventionsma√ünahme hervorgehoben, insbesondere f√ľr gef√§hrdete Personen. Die Bev√∂lkerung wird auch dar√ľber informiert, wie sie sich im Alltag sch√ľtzen kann, zum Beispiel durch regelm√§√üiges L√ľften, H√§ndewaschen und Tragen von Masken. Dar√ľber hinaus werden Empfehlungen f√ľr Alters- und Pflegeheime entwickelt, um die Infektionskontrolle zu verbessern und gef√§hrdete Personen besser zu sch√ľtzen.

Zusammenarbeit und Fortsetzung bewährter Maßnahmen

Die Umsetzung der Strategie erfolgt in Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen, Hausarztpraxen, Alters- und Pflegeheimen, Spitälern und anderen Gesundheitsakteuren. Die meisten Maßnahmen, die in der Strategie genannt werden, haben sich während der letzten zwei Jahre bereits bewährt und sollen fortgesetzt werden. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse oder Veränderungen der epidemiologischen Lage werden kontinuierlich in die Strategie einbezogen.

(Quelle:Bundesamt f√ľr Gesundheit Bearbeitet mit ChatGPT)

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