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Kultur

Provenienzforschung bestätigt keine NS-Raubkunst in Leopold Museum

Das Leopold Museum betont die Ergebnisse der Provenienzforschung, welche keine Beweise für eine Beschlagnahme von NS-Raubkunst gefunden hat, und informiert über den Verkauf der Bilder in den 1950er Jahren durch Mathilde Lukacs über den Schweizer Kunsthändler Eberhard W. Kornfeld.

2023-09-21 15:35:05
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Quelle: OTS kultur

  • Die Provenienzforschung bestreitet, dass es sich bei den Bildern um NS-Raubkunst handelt.
  • Die Bilder wurden in den 1950er Jahren von Mathilde Lukacs über den Schweizer Kunsthändler Eberhard W. Kornfeld verkauft.
  • Das beratende Gremium hat keine Beweise für eine Beschlagnahme während der NS-Zeit gefunden.

Das Leopold Museum weist jedoch auf die langjährige, sorgfältige Provenienzforschung hin und auf den Beschluss der Michalek-Kommission, die keine Beweise für eine Beschlagnahme von NS-Raubkunst gefunden hat. Die Bilder wurden in den 1950er Jahren vom Schwager von Fritz Grünbaum, Mathilde Lukacs, über den Schweizer Kunsthändler Eberhard W. Kornfeld verkauft. Das beratende Gremium hat in Bezug auf die untersuchten Bilder festgestellt, dass kein Tatbestand des Kunstrückgabegesetzes vorliegt.

Kontakt: Leopold Museum-Privatstiftung, Mag. Klaus Pokorny und Veronika Werkner, BA, Presse/Public Relations, 0043 1 52570 - 1507 bzw. 1541, presse@leopoldmuseum.org, www.leopoldmuseum.org

(Quelle:OTS kultur Bearbeitet mit ChatGPT)

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