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Die Bedeutung von Mutterschaft im Wandel

Die Geschichte der Mutterschaft und der weiblichen Rolle im 18. bis 20. Jahrhundert. Kostenlose Veranstaltung mit Dr. Petra Hornung im Schloss Frauenfeld. Jetzt anmelden!

Mythos Mutterschaft
Mythos Mutterschaft (Bild: Kanton Thurgau)

2023-09-19 09:05:05
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Quelle: Kanton Thurgau

  • Frauen und Mutterschaft sind eng miteinander verbunden.
  • Dr. Petra Hornung erforscht die Anfänge des Mutterideals.
  • Die Vorstellung der bedingungslosen Mutterliebe wurde im 18. Jahrhundert geprägt.

"Rein wie der hellste Edelstein, ist Mutterliebe ganz allein" war ein beliebter Spruch um 1900. Frauen wurden in der modernen bürgerlichen Familie aufgrund ihrer Gebärfähigkeit auf die häusliche Sphäre beschränkt und von der politischen Ebene ausgeschlossen. In den 1950er-Jahren wurde die enge Beziehung zwischen Mutter und Kind psychologisch betont. Heute entscheiden Frauen individuell über das Kinderbekommen. Die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau in der Schweiz ist auf 1,5 gesunken und etwa ein Viertel der Frauen bleibt kinderlos. Dennoch werden Frauen mit vielen Vorstellungen von Mutterschaft konfrontiert und Schwangerschaft, Geburt und Stillen werden ideologisch diskutiert.

Dr. Petra Hornung, Sammlungskuratorin am Historischen Museum Thurgau, wirft in ihrem Vortrag einen Blick auf die Geschichte des weiblichen Körpers und des Mutterwerdens in den letzten zwei Jahrhunderten. Sie präsentiert überraschende Objekte aus der Museumssammlung, die unterhaltsame Bezüge zum Kanton Thurgau herstellen. Die Veranstaltung findet im Schloss Frauenfeld statt und der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung wird gebeten.

(Quelle:Kanton Thurgau Bearbeitet mit ChatGPT)

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