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Gewaltsamer Vorfall mit Asylbewerbern auf Lesbos: Appell an Griechenland zur Untersuchung

Sonderberichterstatter fordert Untersuchung von Verstößen gegen Asylbewerber in Griechenland: Zwölf Asylbewerber, darunter ein sechs Monate altes Kleinkind, wurden gewaltsam nach Lesbos gebracht und ihrer Habseligkeiten beraubt. Experten verlangen von der griechischen Regierung detaillierte Informationen zu diesem Vorfall.

  • Griechenland: Unabhängige Rechtsexperten verurteilen „rassistische Gewalt“ gegen Asylsuchende
    Griechenland: Unabhängige Rechtsexperten verurteilen „rassistische Gewalt“ gegen Asylsuchende (Bild: UNO)
  • Griechenland: Unabhängige Rechtsexperten verurteilen „rassistische Gewalt“ gegen Asylsuchende
    Griechenland: Unabhängige Rechtsexperten verurteilen „rassistische Gewalt“ gegen Asylsuchende (Bild: UNO)
2023-09-06 10:30:03
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Quelle: UNO

  • Sonderberichterstatter bittet Griechenland um Untersuchung von Verstößen gegen Asylbewerber
  • Zwölf Asylbewerber aus Somalia, Eritrea und Äthiopien wurden gewaltsam nach Lesbos gebracht
  • Experten fordern detaillierte Informationen von der griechischen Regierung
Sonderberichterstatter Ashwini K.P. hat Griechenland aufgefordert, mutmaßliche Verstöße gegen Asylbewerber zu untersuchen. In einem spezifischen Fall wurden zwölf Asylbewerber, darunter ein sechs Monate altes Kleinkind, von maskierten Männern zusammengetrieben und ihrer Habseligkeiten beraubt. Sie wurden gewaltsam in den Hafen von Mytilene auf Lesbos gebracht. Experten, die in Arbeitsgruppen tätig sind, fordern von der griechischen Regierung detaillierte Informationen zu diesem Vorfall. Sonderberichterstatter und Experten agieren unabhängig von Regierungen oder Organisationen und erhalten kein Gehalt für ihre Arbeit.

(Quelle:UNO Bearbeitet mit ChatGPT)

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