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„Ambulante Krisenintervention im Kanton Graubünden wird ausgebaut“

„Ambulante Krisenintervention im Kanton Graubünden wird ausgebaut“

  • Regierungsmitteilung vom 28. August 2023
    Regierungsmitteilung vom 28. August 2023 (Bild: Staatskanzlei des Kantons Graubünden)
  • Regierungsmitteilung vom 28. August 2023
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2023-08-28 08:05:06
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Quelle: Staatskanzlei des Kantons Graubünden

Um den Grundsatz «ambulant vor stationär» zu stärken und eine patientengerechte Versorgung im Kanton Graubünden sicherzustellen, lancierten die Psychiatrischen Dienste Graubünden (PDGR) im Jahr 2018 das Pilotprojekt «AKi – Ambulante Krisenintervention» im Bündner Rheintal. Die «AKi» richtet sich an Menschen mit einer akuten psychischen Krise, die eine schnelle, aufsuchende Unterstützung in der häuslichen Umgebung benötigen, um einen stationären Klinikeintritt zu verhindern.

Das Angebot soll nun in den Regionen Surselva und Südbünden (Oberengadin) ausgebaut werden. In seiner Eigenschaft als Träger stellt der Kanton Graubünden den PDGR finanzielle Mittel zur Verfügung, damit sie ihre Aufgaben erfüllen können.

Angesichts der Tatsache, dass der Ausbau des Angebots und die damit zusammenhängende Stellenbesetzung eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen wird, setzt die Regierung den Trägerschaftsbeitrag des Kantons für das Startjahr 2024 auf 850 000 Franken fest. Zudem weist sie das Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit an, die Durchführung und Evaluation des Projekts «AKi» in das Regierungsprogramm 2025 – 2028 aufzunehmen und im Rahmen des Budgets für das Jahr 2025 den entsprechenden Verpflichtungskredit zu beantragen.

Die Regierung gewährt der Stadthalle Chur AG an den Neubau der Messe- und Eventhalle Obere Au in Chur gestützt auf das Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung in Graubünden einen Kantonsbeitrag in der Höhe von 5 Millionen Franken unter dem Titel systemrelevante Infrastrukturen. Zudem wird im Rahmen der Neuen Regionalpolitik des Bundes (NRP) ein Bundesdarlehen von 5 Millionen Franken verbunden mit einem kantonalen Äquivalenzbeitrag von rund 1,45 Millionen Franken gesprochen.

Beim vorliegenden Projekt handelt es sich um den Neubau einer multifunktional nutzbaren Messe- und Eventhalle in der Oberen Au als Ersatz für die bisherige Stadthalle an der Kasernenstrasse in Chur. Die neue Messe- und Eventhalle soll mit der Halle, dem Foyer und einem Loft vielfältige Nutzungsmöglichkeiten bieten. Die maximale Kapazität beträgt in der Haupthalle 6500 Stehplätze oder 3000 Sitzplätze bei einer Galabestuhlung, im Foyer 1500 Plätze sowie im Loft im Obergeschoss 300 Plätze.

Die Messe- und Eventhalle positioniert sich für Veranstaltungen ab 300 Personen. Die multifunktionale Nutzbarkeit, die unterschiedlichen Möglichkeiten der Bühnenkonfiguration und die technische Ausstattung sollen die neue Messe- und Eventhalle für Veranstaltende und Gäste attraktiv machen. Das Projekt ist mit Investitionskosten von 43 Millionen Franken veranschlagt.

Die Regierung genehmigt ein Wasserbauprojekt der Gemeinde Klosters für die Verbauung des Sagenbachs. An den Gesamtkosten in der Höhe von 1,9 Millionen Franken beteiligen sich Kanton und Bund gemäss der NFA-Programmvereinbarung mit maximal rund 1,1 Millionen Franken. Der Sagenbach ist ein geschiebeführender Wildbach. Im Unterlauf führt der Bach durch das Siedlungsgebiet von Saas, unterquert die Kantonsstrasse und das Trassee der Rhätischen Bahn, bevor er in die Landquart mündet.

Um die Erosionsaktivität des Bachs zu bremsen, wurde der Gewässerlauf in der Vergangenheit über weite Strecken mit Sperrenverbauungen stabilisiert. In jüngerer Vergangenheit haben verschiedene Hochwasser die bestehenden Verbauungen in Mitleidenschaft gezogen. Im Rahmen des genehmigten

(Quelle:Staatskanzlei des Kantons Graubünden Bearbeitet mit ChatGPT)

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