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Regional

Regierung setzt Arbeitsgruppe zur Bekämpfung des Fach- und Arbeitskräftekräftemangels ein

Fürstentum Liechtenstein: Vaduz (ots) - Unter der Leitung des Ministeriums für Inneres, Wirtschaft und Umwelt soll die Arbeitsgruppe "Fachkräftemangel" die Auswirkungen des zunehmenden Fach- und Arbeitskräftemangels auf den Wirtschaftsstandort Liechtenstein analysieren ...

2023-03-17 10:05:07
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Quelle: Fürstentum Liechtenstein

Neben den aktuellen Unsicherheiten und Krisen ist der Mangel an Fach- und Arbeitskräften eine der grössten Herausforderungen für die Wirtschaft, wie das Fürstentum Liechtenstein mitteilt.

Für Liechtenstein als sehr kleine, exportorientierte Volkswirtschaft sei die Verfügbarkeit von Fachkräften im globalen Standortwettbewerb eine Voraussetzung für nachhaltiges Wirtschaftswachstum und Erhaltung des Wohlstands. In den letzten Jahren habe sich der Fachkräftemangel zu einem allgemeinen Mangel an Arbeitskräften ausgeweitet.

Diese Entwicklung lasse sich in vielen europäischen Ländern beobachten, vor allem auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz.Die Ausgangslage in Liechtenstein sei mit den anderen Ländern vergleichbar und teilweise noch akzentuiert. Der Arbeitsmarkt sei ausgetrocknet, die Wirtschaft wächst weiter und es sei eine hohe sowie wachsende Zahl offener Stellen zu verzeichnen.

Die demografische Entwicklung führt dazu, dass in den nächsten 10 Jahren deutlich mehr Menschen aus dem Arbeitsprozess ausscheiden als im Inland eintreten können. Die technologische Entwicklung und die Digitalisierung schaffen auch in Liechtenstein entgegen ursprünglicher Annahmen mehr Stellen als dadurch verloren gehen.

Auch der Klimawandel und die Energiewende erhöhen den Bedarf an qualifiziertem Personal. Ebenfalls stehen der Gesundheits- und Pflegebereich sowie das Bildungswesen vor grossen Herausforderungen, genügend qualifiziertes Personal zu finden.Staat und Wirtschaft müssen zur Bekämpfung des Fach- und Arbeitskräftekräftemangels gemeinsam handeln.

Neben den zuständigen Ministerien und Amtsstellen seien daher auch die Wirtschaftskammer, die LIHK und externe Experten in der Arbeitsgruppe vertreten. Die zu prüfenden Massnahmen betreffen zum einen die staatlichen Rahmenbedingungen und die gezielte Förderung von Aus- und Weiterbildung zur besseren und zukunftsorientierten Qualifizierung der Arbeitskräfte.

Zum anderen sollen auch Massnahmen zur besseren Ausschöpfung des bestehenden inländischen Arbeitskräftepotenzials geprüft werden.Vaduz (ots) - In der liechtensteinischen Fuchspopulation kommt es in letzter Zeit zum vermehrten Auftreten von Räude. Seit Anfang dieses Jahres wurden bereits zahlreiche Tiere erlegt, welche von Räude betroffen waren.

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