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Intensive Tage für die Stadtpolizei St.Gallen

In den letzten Tagen musste die Stadtpolizei St.Gallen mehrmals wegen häuslicher Gewalt und psychisch auffälligen Personen ausrücken. Zudem wurden...

  • Intensive Tage für die Stadtpolizei St.Gallen
    Intensive Tage für die Stadtpolizei St.Gallen (Bild: Stadtpolizei St. Gallen)
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    Intensive Tage für die Stadtpolizei St.Gallen (Bild: Stadtpolizei St. Gallen)
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    Intensive Tage für die Stadtpolizei St.Gallen (Bild: Stadtpolizei St. Gallen)
2023-02-28 14:00:03
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Quelle: Stadtpolizei St. Gallen

In den letzten Tagen musste die Stadtpolizei St.Gallen mehrmals wegen häuslicher Gewalt und psychisch auffälligen Personen ausrücken, wie die Stadtpolizei St. Gallen meldet.

Zudem wurden zwei Männer am Sonntag unabhängig voneinander in polizeilichen Gewahrsam genommen, aufgrund von Eigen- und Fremdgefährdung.Am Freitagabend (24.02.2023) musste die Stadtpolizei St.Gallen wegen einer psychisch auffälligen Frau ausrücken, welche sich aufgelöst und sichtlich verwirrt auf der Strasse aufhielt. Während der Kontrolle meldete sich der Ehemann und gab an, dass er seine 63-jährige Frau vermisse.

Es stellte sich heraus, dass die Frau unter psychischen Problemen leidet. Ein Amtsarzt verfügte eine fürsorgerische Unterbringung.

Am Samstagnachmittag (25.02.2023) kam es zu einem weiteren Vorfall mit einer psychisch auffälligen Person. Eine Frau machte sich Sorgen um ihre Schwester, weshalb die Polizei in der Wohnung Nachschau hielt.

Da niemand aufmachte, musste der Schlüsseldienst die Türe öffnen. In der Wohnung roch es stark nach Urin und Abfall.

Die Frau hielt sich in der Wohnung auf dem Boden sitzend auf. Sie wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht.In der Nacht auf Samstag (25.02.2023) sowie am Sonntagmorgen wurde die Stadtpolizei in zwei Fällen von häuslicher Gewalt gerufen.

Im ersten Fall kam es zwischen einem getrennten Paar zu Beschimpfungen und Tätlichkeiten. Da es schon zu mehreren Einsätzen bei der 52-jährigen Schweizerin und dem 47-jährigen Schweizer kam, wurde ein Kontakt- und Annäherungsverbot gegenüber dem Mann verfügt.

Zudem stellte die Frau Strafantrag. Zu einer zweiten Intervention kam es am Sonntagmorgen (26.02.2023).

Hierbei kam es zu einer Auseinandersetzung mit Tätlichkeiten zwischen Vater und Sohn. Der Vater, ein 71-jähriger Schweizer, wies Rötungen am Auge und Schürfungen am Knie auf, musste jedoch medizinisch nicht behandelt werden.

Der Sohn, ein 38-jähriger Schweizer, musste aufgrund seines renitenten Verhaltens auf den Polizeiposten gebracht werden, konnte diesen nach einer Kontrolle aber wieder verlassen. In diesem Fall wurden durch die Betroffenen keine Strafanträge gestellt.Am Sonntag (26.02.2023) musste die Stadtpolizei St.Gallen wegen zwei auffälligen Personen ausrücken.

Ein alkoholisierter Mann bedrohte am Hauptbahnhof einen Passanten. Dieser meldete den Vorfall der Stadtpolizei, welche den alkoholisierten Mann anhalten konnte.

Der 27-jährige Somalier wies eine Platzwunde auf, verweigerte jedoch eine Versorgung durch die Sanität. Da er sich renitent verhielt, wurde er auf den Polizeiposten gebracht und schliesslich in Gewahrsam genommen.

Am Sonntagabend wurde zudem eine Patrouille von einer Frau gerufen, welche einen Mann bei sich aufgenommen hatte und dieser nun die Wohnung nicht mehr verlassen wolle. Der 23-jährige Schweizer beschimpfte die Frau und verhielt sich äusserst aggressiv.

Da er sich nicht beruhigte, wurde er auf den Polizeiposten gebracht. Wegen Fremd- und Eigengefährdung wurde er in Gewahrsam genommen..

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