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Die Sirenen werden am Mittwoch, 1. Februar 2023 getestet

2023-01-22 14:05:08
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Quelle: Fürstentum Liechtenstein

Bei einer Notlage gilt es, die Bevölkerung schnell zu alarmieren, wie das Fürstentum Liechtenstein meldet.

Wichtiges Hilfsmittel hierfür seien die Sirenen. Um sicherzustellen, dass sie einwandfrei funktionieren, erfolgt am 1. Februar in ganz Liechtenstein und in der Schweiz der jährliche Sirenentest.

Wie in den letzten Jahren werden gleichzeitig auch die Alertswiss-Kanäle getestet. Zudem führt Liechtenstein am 1. Februar im ganzen Land sogenannte "Notfalltreffpunkte" ein.Der Sirenentest startet am 1. Februar um 13.30 Uhr und dauert bis maximal 14 Uhr.

Der ausgelöste "Allgemeine Alarm" besteht aus einem regelmässig auf- und absteigenden Sirenenton von einer Minute. Nach spätestens fünf Minuten wiederholt er sich.

Zusätzlich werde um 13:45 Uhr die Handauslösung der Sirenen vor Ort getestet. Die Bevölkerung muss im Rahmen dieser Tests keine Massnahmen ergreifen.Zeitgleich zum Sirenentest werde auch die Alarmierung über die Alertswiss-App und -Webseite getestet.

Wer die Alertswiss-App installiert hat, erhält eine Informationsmeldung auf sein Handy.Ab 14.00 Uhr bis spätestens 16.00 Uhr werde in der Schweiz in den Nahzonen unterhalb von Stauanlagen das Zeichen Wasseralarm getestet. Es besteht aus zwölf tiefen Dauertönen von je 20 Sekunden in Abständen von je 10 Sekunden.

Je nach Witterung sei dieser nachgelagerte Sirenentest auch in Liechtenstein (Raum Balzers) zu hören. In Liechtenstein gibt es generell keinen Wasseralarm.Die Sirenentests in Liechtenstein und der Schweiz erfolgen immer am ersten Mittwoch im Februar und werden jeweils angekündigt.

Ertönt die Sirene ohne Ankündigung, handelt es sich um einen echten Alarm. Dieser sei ein Zeichen für drohende Gefahr.

Die Bevölkerung sei dann aufgefordert, Radio zu hören (Radio Liechtenstein), die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Weitere Informationskanäle seien der Fernsehsender 1 FL TV, die Alertswiss-App und die Alertswiss-Webseite.

Bei Stromausfall können Polizei, Feuerwehr oder Gemeindeschutz die Verhaltensanweisungen auch über Lautsprecher durchgeben.Die Alertswiss-App des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz BABS gibt es kostenlos im Google Play Store und im Apple App Store. Sie warnt die Bevölkerung auch bei kleinräumigen Ereignissen wie verschmutztem Trinkwasser, Dorf- oder Waldbränden und gibt Verhaltensempfehlungen.

Bei einem Ausfall der Notrufnummern informiert Alertswiss über alternative Kontakte.Ebenfalls am 1. Februar führt Liechtenstein im ganzen Land Notfalltreffpunkte ein. Sie werden im Ereignisfall in öffentlichen Gebäuden wie Schulhäusern oder Gemeindesälen eingerichtet.

Hier erhält die Bevölkerung Informationen und Unterstützung. Ausgelegt seien die Notfalltreffpunkte auf die Gefährdungen, die auch für Liechtenstein relevant sind: Längere Stromausfälle, oder der Ausfall von ordentlichen Kommunikationsmitteln wie beispielsweise die Mobiltelefonie.

Die Behörden informieren über Radio Liechtenstein, Fernsehen (1 FL TV), App und Internet (Alertswiss), wenn die Notfalltreffpunkte in Betrieb sind. Jeder Gemeinde steht mindestens ein Notfalltreffpunkt zur Verfügung.

Ab 1. Februar informiert die Webseite www.notfalltreffpunkt.li über die Standorte.Einige Gemeinden führen am 1. Februar einen ersten Testbetrieb ihrer Notfalltreffpunkte durch. Wer sich vor Ort informieren möchte, könne das an folgenden Standorten tun:- Eschen: Gemeindesaal, Sankt Martins-Ring 2, von 13:30 Uhr bis 15:30 Uhr- Vaduz: Vaduzer-Saal, Doktor Grass-Strasse 3, von 16:00 Uhr bis 18:00 UhrVaduz (ots) - Liechtenstein sei erstmals eingeladen, eine nationale Kandidatur für das Expertengremium des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (GREVIO) einzureichen und sucht daher interessierte Bewerberinnen und Bewerber aus Liechtenstein.

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Vaduz Sirenen Mittwoch, 2023



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