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Beitrag an Sicherheitskosten von besonders gefährdeten Minderheiten

2023-01-19 14:05:10
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Quelle: Kanton Zürich

Auf Bundesebene ist seit dem 1. November 2019 die Verordnung über Massnahmen zur Unterstützung der Sicherheit von Minderheiten mit besonderen Schutzbedürfnissen in Kraft, wie der Kanton Zürich schildert.

Der Bund unterstützt damit schweizweit konkrete Sicherheitsprojekte – bisher mit insgesamt bis zu 500’000 Franken, seit 2023 mit bis zu 2,5 Millionen Franken pro Jahr. Stadt und Kanton Zürich haben die Bestrebungen auf Bundesebene von Anfang an unterstützt und gleichzeitig zugesichert, dass sie für konkrete Projekte zur Verbesserung der Sicherheit von gefährdeten Minderheiten zusammen noch einmal denselben Beitrag leisten wie der Bund.Für dieses Jahr habe der Bund acht jüdischen und drei islamischen Organisationen in den Städten Zürich (9), Winterthur (1) und Dietikon (1) finanzielle Unterstützung in der Höhe von insgesamt rund 1 Million Franken zur Umsetzung von Sicherheitsmassnahmen zugesprochen.

Der Kanton Zürich mit der Sicherheitsdirektion von Regierungsrat Mario Fehr und die Stadt Zürich wie auch Winterthur und Dietikon werden sich wieder je zur Hälfte mit Beiträgen in derselben Höhe wie der Bund beteiligen.«Der Schutz und die Sicherheit von Einrichtungen von besonders gefährdeten Minderheiten sei uns sehr wichtig», hält Regierungsrat Mario Fehr fest. «Wir unternehmen deshalb alles, dass ihre Mitglieder im Kanton Zürich auch inskünftig unbehelligt leben können.»  .

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