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Coronavirus: Kanton Zürich schliesst Impfzentren

2023-01-17 15:05:09
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Quelle: Kanton Zürich

Aufgrund der hohen Immunität in der Bevölkerung und der zurückgegangenen Nachfrage nach COVID-19-Impfungen passt der Kanton Zürich die Impfkapazitäten an, wie der Kanton Zürich schreibt.

Das Impfzentrum in Zürich Oerlikon schliesst diese Woche, die Impfzentren in Winterthur und Uster Ende Februar 2023. Das Referenz-Impfzentrum am Hirschengraben (EBPI) in Zürich bietet weiterhin Impfungen gegen COVID-19 an. Hausarztpraxen und Apotheken stellen ein bedarfsgerechtes und niederschwelliges Impfangebot sicher.

Zu Beginn der Impfkampagne habe die Gesundheitsdirektion aufgrund der hohen Nachfrage zusammen mit weiteren Akteuren aus dem Gesundheitswesen im ganzen Kanton mehrere Impfzentren errichtet, um der Bevölkerung ein ausreichendes Angebot an COVID-19-Impfungen zu ermöglichen. Bei den verschiedenen Impforten im Kanton Zürich wurden bislang rund 3,2 Millionen Impfungen durchgeführt, davon 2,02 Millionen in den Impfzentren, 590’000 in Arztpraxen, 320’000 in Apotheken, 110’000 in Spitälern sowie 160’000 bei anderen Impforten wie Heimen oder dem Impftram.

Aufgrund der hohen Immunität durch Impfungen und Erkrankungen besteht in der Bevölkerung ein hoher Schutz vor einem schweren Verlauf bei einer Corona-Infektion. Aus diesem Grund besteht nur noch eine geringe Nachfrage nach COVID-19-Impfungen.

Diese können primär in den dafür vorgesehenen regulären Strukturen wie Arztpraxen, Apotheken sowie dem Referenz-Impfzentrum (EBPI) am Hirschengraben in Zürich angeboten werden.Impfungen seien im Impfzentrum Zürich Oerlikon bis und mit Freitag, 20. Januar 2023, im Impfzentrum Winterthur bis und mit Samstag, 25. Februar 2023 sowie im Impfzentrum Uster bis und mit Dienstag, 28. Februar 2023 mit und ohne Anmeldung («Walk-ins») möglich. Anschliessend schliessen die drei Impfzentren.

Informationen zu den Öffnungszeiten seien auf den Websites der Impfzentren erhältlich. Für Personen, welchen gemäss EKIF eine Impfung empfohlen werde oder eine solche wünschen, sei weiterhin ein der Nachfrage entsprechendes, dezentrales Impfangebot sichergestellt.

Impfwillige Personen erkundigen sich bitte bei ihrem Hausarzt beziehungsweise Hausärztin sowie bei Apotheken über Impfmöglichkeiten oder wenden sich an das Referenz-Impfzentrum (EBPI). Über das kantonale Impftool VacMe können Termine für das Referenz-Impfzentrum sowie für zahlreiche Apotheken gebucht werden.

Eine Übersicht über die Impf-Apotheken sei zudem auf der Website des Apothekerverbandes des Kantons Zürich AVKZ erhältlich.  .

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