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Regional

Graubünden setzt auf gesundheitsfördernde Schulen

2023-01-09 09:05:07
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Quelle: Staatskanzlei des Kantons Graubünden

Das Amt für Volksschule und Sport und das Gesundheitsamt haben den Beitritt zum «schulnetz21 – schweizerisches Netzwerk gesundheitsfördernder und nachhaltiger Schulen» beschlossen, wie die Staatskanzlei des Kantons Graubünden meldet.

Damit werden Gesundheitsförderung und Prävention allen Kindern, Lehrpersonen, Schulleitungen und weiteren an der Schule beteiligten Personen zugänglich.Kinder und Jugendliche verbringen einen grossen Teil des Alltags in der Schule. Sie lernen Schulstoff, sie lernen vor allem auch fürs Leben.

Gesundheitsförderung und Prävention seien in diesem Lebensabschnitt besonders wirksam. Eine gesundheitsfördernde Schule unterstützt das Wohlbefinden aller Beteiligten, was sich nachhaltig positiv auf Gesundheit und Kosten auswirkt.

Gemeinsam mit dem Amt für Volksschule und Sport und basierend auf den Grundlagen des nationalen schulnetz21 baut das Gesundheitsamt die Beratung für Schulen im Kanton Graubünden auf. Das Gesundheitsamt habe hierfür eine Koordinationsstelle «schulnetz21 graubünden I grischun I grigioni» eingerichtet.Unterstützungsangebot für Schulen Bündner Schulen, welche sich auf den Weg zu einer gesundheitsfördernden Schule machen, werden von Fachpersonen begleitet und unterstützt.

Mit der Pädagogischen Hochschule Graubünden konnte eine wichtige Partnerin zur Umsetzung der Beratungsprozesse gewonnen werden. Jede Schule entscheidet selbst, wo sie ansetzt.

Die Themen seien vielfältig: Schulklima, psychosoziale Gesundheit von Schülerinnen und Schülern, Schulleitung und/oder Lehrpersonen, gesunde Ernährung und Bewegungsförderung im Schulalltag, Suchtprävention, Partizipation, naturnahe Umgebungsgestaltung und vieles mehr. Der Wechselwirkung von Bildung und Gesundheit werde Gewicht zugesprochen..

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