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Wissenschaft

Twitter stellt Donald Trumps Account wieder her

2022-11-22 12:25:07
newsbot by content-proivder.ch GmbH
Quelle: Science Media Center Deutschland

Twitter hat den Account von Donald Trump wieder aktiviert – trotz der ursprünglichen Aussage von Elon Musk, solche Entscheidungen erst zu treffen, wenn er auf Twitter einen Rat für Content-Moderation eingerichtet hat, wie das Science Media Center Deutschland mitteilt.

Das Freischalten des Accounts folgte offenbar auf eine Twitter-Umfrage, die Musk abgehalten hat. Bei der Umfrage habe eine knappe Mehrheit dafür abgestimmt, Trumps Account wieder zu aktivieren [I].„Ich bin sehr besorgt über die aktuelle Entwicklung bei Twitter nach der Übernahme durch Elon Musk.

Die Wiederzulassung von Donald Trump durch eine Online-‚Umfrage‘ auf Twitter entspreche nicht repräsentativen und demokratischen Gepflogenheiten. Die ‚Umfrage‘ konnte leicht beendet werden zu einem Zeitpunkt, zu dem das ‚Ergebnis‘ für Musk gefällig war.

An der ‚Umfrage‘ konnten auch Bots teilnehmen, sie war leicht manipulierbar. Musk wollte vor kurzem noch eine Kommission einsetzen, um über Trumps Wiederzulassung zu entscheiden, nun ‚löst‘ er diese Frage schnell und mit scheindemokratischem Mäntelchen.“„Trump wurde unter anderem wegen seiner Tweets gesperrt, die Sympathie für das Stürmen des US-Kapitols am 06.01.2022 bekundeten und als Aufruf zur Gewalt bewertet wurden.

Ich vermute, dass Trump nach einiger Zeit wieder beginnen wird, zu twittern, um damit seine Kandidatur zur Präsidentschaftswahl 2024 zu bekräftigen und seine Anhängerschaft um sich zu scharen. Dass dies erneut mit Desinformation und Diskreditierung seiner politischen Gegner einhergehen wird, erscheint wahrscheinlich.

Dies könnte die Spaltung der US-Gesellschaft und die Unmöglichkeit, sich auf eine gemeinsame Wirklichkeit und verifizierte Fakten zu verständigen, weiter vertiefen.“„Musk sollte den ganzen Satz Musks begründenden Sentenz ‚Vox populi vox Dei‘ nachlesen: Dort heißt es ‚Nec audiendi qui solent dicere: ‚Vox populi, vox Dei‘, cum tumultuositas vulgi semper insanię proxima sit‘ [1], auf Deutsch: ‚Auf diejenigen muss man nicht hören, die zu sagen pflegen, ‚Volkes Stimme, Gottes Stimme‘, da die Lärmsucht der Masse immer dem Wahnsinn sehr nahekommt.‘ Die Berufung Musks auf die ‚Meinungsfreiheit‘, ohne Content Moderation und mit Algorithmen, die emotionales Engagement, insbesondere negative Reaktionen wie Empörung und Ärger, als Relevanz markieren, lasse befürchten, dass sich der Umgangston auf Twitter noch mehr zur Pöbelei und zur weiteren Eskalation von Hassrede und ‚Fake News‘ entwickelt. Hass aber sei keine Meinung.

Das Treiben von Trollfabriken aus Russland, militanten Kampfgruppen aus Brasilien und anderen Staaten können Demokratien weiter unter Druck setzen und bergen die Gefahr, sie von innen auszuhöhlen.“„Musk habe handstreichartig die Hälfte der Angestellten von Twitter entlassen und setzt die Verbleibenden unter großen Druck. Mich besorgt, dass die Ethik- und Menschenrechts-Teams aufgelöst wurden und Musk hauptsächlich technische Informatiker um sich schart, während er offenbar Expert:innen mit anderen professionellen Erfahrungen für entbehrlich hält.

Selbst versierte technische Mitarbeiter:innen habe Musk gekündigt oder gehen lassen. Dies könne die Existenz von Twitter insgesamt aufs Spiel setzen, insbesondere bei Server-Überlastungen durch Großereignisse wie die aktuelle WM.

Mehr noch aber gefährdet Musk damit Protestierende wie etwa im Iran, in der Türkei oder Myanmar, die über Twitter kommunizieren und deren Accounts identifizierbar und angreifbar werden. Die Indifferenz gegenüber Menschenrechtsverletzungen und die Haltung von Musk gegenüber seinen Angestellten sprechen Bände.

Es sei zu befürchten, dass Twitter, sofern es weiter existieren wird, sich zu einem extremistischen Kampfplatz entwickelt – zum Schaden von Menschenrechten und demokratischer Verständigung.“„Die von Elon Musk öffentlich angestoßene Twitter-Abstimmung über der Re-Aktivierung des Accounts von Donald Trump könne unterschiedlich interpretiert werden. Manche vermuten, dass hier Elon Musk politisch Position bezieht und Trump durch den Zugang zu Twitter in dessen erneutem Griff nach der US-Präsidentschaft unterstützen will.

Eine andere Interpretation wäre, dass es Ausdruck von Musks Free-Speech Fundamentalismus sein könnte. Mir erscheint es aber wahrscheinlicher, dass Elon Musk gezielt Kontroversen sucht und schürt, um das Gespräch in Öffentlichkeit und Medien über Twitter am Leben zu halten.

Solche Kontroversen sichern Aufmerksamkeit und illustrieren die anhaltende Relevanz des Dienstes. Gleichzeitig könne es aber auch sein, dass entsprechende Versuche den Bogen überspannen, sodass Werbekunden abwandern, da sie Angst haben, mit einer unberechenbaren und vielleicht sogar toxischen Marke verbunden zu werden.“„Ob die mögliche Rückkehr von Donald Trump zu Twitter politische Wirkung entfaltet, hängt von den Medien ab.

Sollten sie seine Beiträge ignorieren, so wie sie es weitgehend mit seinen Beiträgen auf Truth Social tun, dann werde der politische Einfluss überschaubar bleiben. Sollten die Medien aber wieder jede neue durch Trump veröffentlichte Provokation auf Twitter aufnehmen, dann könne es ihm und seiner Kampagne wieder gelingen, die politische Agenda im Wahlkampf zu dominieren.“„Aktuell sieht es für mich so aus, als würde Elon Musk versuchen, Twitter neu aufzustellen.

Das zeigt sich zum Beispiel an dem Versuch, über das Twitter-Blue Abo-Modell Twitters Geschäftsmodell zu erweitern. Gleichzeitig könne es sein, dass im Hintergrund daran gearbeitet wird, eine neue ‚Everything-App‘ nach dem Vorbild von WeChat (eine als Messenger gestartete chinesische App, die mittlerweile viele weitere Funktion wie beispielsweise Bezahlungsdienste beinhaltet; Anm.

d. Red.) zu entwickeln.

Dies wäre dann eine Social Media App, die sowohl Funktionen für Vernetzung, Videochat und Microblogging vereint, aber auch Bezahlung von Dienstleistungen und Waren erlaubt. Ob dies in den USA oder Europa vor dem Hintergrund der Regulierung von Wettbewerb und Datenwirtschaft gelingt, sei aber natürlich eine offene Frage.

Dies wäre aber eine Wende in der Twitter anderen großen digitalen Tech-Firmen folgt. Man denke nur an Meta/Facebook und die dortigen Investitionen in Virtual und Extended Reality Applikationen – das sogenannte Metaverse – oder die Investitionen von Alphabet/Google und Meta/Facebook in Künstliche Intelligenz.

Eine solche Veränderung von Twitter wäre also auf einer Linie mit Entwicklungsbestrebungen anderer Tech-Firmen. Es sei unklar, wie die digitalen Dienste und Geschäftsmodelle der Zukunft aussehen mögen, aber dass hier experimentiert wird, sei klar.“„Zunächst einmal sei die Rückkehr von Donald Trump ein Signal an diejenigen Menschen, die unter ‚freier Meinungsäußerung‘ den völligen Verzicht auf zivilisierende Regeln und Schranken der Kommunikation verstehen.

Musk heißt sie auf Twitter willkommen und macht zugleich deutlich, dass er in keiner Weise verstanden hat, welche Verantwortung er mit der Kontrolle von Twitter – eine, wenn nicht die zentrale Plattform für globale politische Öffentlichkeit – übernommen hat.“„Ob Donald Trump wieder in seinen alten ‚Twitter-Modus‘ zurückfällt, weiß ich nicht. Vieles hängt meines Erachtens auch davon ab, ob gerade die US-amerikanischen Medien erneut dazu übergehen werden, jeden Tweet von Trump als bahnbrechende Nachricht zu betrachten und entsprechend kommunikativ zu begleiten.

Denn für Trump bestand die Macht seines Twitter-Accounts nicht nur darin, dass er viele Millionen Follower/innen direkt erreichen konnte, sondern dass er via Twitter die journalistischen Medien nach seiner Pfeife tanzen ließ.“„Ich halte die momentane Entwicklung von Twitter in mehrerlei Hinsicht für bedenklich. Elon Musk habe durch seine erratische Art, die Tatkraft nur simuliert aber in Wirklichkeit eine unüberlegte Entscheidung an die nächste reiht, das Vertrauen von vielen wichtigen Bezugsgruppen zerstört.

Dazu zählen viele Nutzer/innen, die Twitter als globalen Kommunikationsraum geschätzt haben, aber nicht mit dem Musk`schen Verständnis von ‚free speech‘ als ‚es gelten keine Regeln‘ einverstanden seien und sich nun nach Alternativen umschauen. Auch viele Anzeigenkunden, auf die die Finanzierung von Twitter angewiesen ist, möchten nicht an einem Ort werben, an dem Hassrede, Desinformation und andere Formen inziviler Kommunikation unkontrolliert stehen bleiben.

Und über kurz oder lang werde die technische Basis der Plattform erodieren, weil Musk Twitter zu einem unattraktiven Arbeitsort gemacht habe und nicht mehr genug kompetentes Personal beschäftigen wird.“„All diese Entwicklungen machen meiner Einschätzung nach Twitter bereits jetzt recht instabil und ich sehe nicht, dass sich das in den kommenden Wochen und Monaten bessern wird. Eine positive Folge habe diese Entwicklung allerdings: Es sei deutlich geworden, wie wichtig dezentrale, offene und nicht allein durch Werbung finanzierte Kommunikationsplattformen – wie zum Beispiel Mastodon – für unsere digitale Öffentlichkeit sind, weil sie nicht mal eben in die Hände eines Einzelnen fallen können, der sie nach Belieben verändert und ruiniert.“„Es sei noch relativ früh, um zu beurteilen, welche Auswirkungen die Reaktivierung von Donald Trumps Twitter-Account hat.

Zunächst sieht es ja erstmal so aus, als würde er diesen gar nicht unbedingt nutzen wollen. Er habe mit Truth Social seine eigene Micro-Blogging-Plattform gegründet, an deren Erfolg er auch wirtschaftliches Interesse hat.

Insofern steht Trump inzwischen als wirtschaftlicher Akteur in Konkurrenz zu Twitter. Ob er in Zukunft doch wieder auf Twitter aktiv wird, bleibt also vorerst abzuwarten.“„Dieses ‚Deplatforming‘ sei ein zweischneidiges Schwert.

Denn es führt dazu, dass – wie im Falle Trumps geschehen – extremere politische Kreise sich ihre eigenen, mehr oder weniger abgeschlossenen Nischen im Internet suchen, die dann wirklich den Charakter der vielfach bemühten ‚Echokammern‘ haben. Der Vorteil großer Plattformen wie Facebook oder Twitter für die Gesellschaft liegt ja gerade darin, dass hier viele verschiedene Gruppierungen mit unterschiedlichen Ansichten aktiv sind.

So werde die Einigelung in Echokammern immer wieder durchbrochen – und eine Konfrontation mit entgegengesetzten Meinungen findet statt, wie die empirische Forschung der letzten Jahre wiederholt dokumentiert hat. Insofern hätte auch ein womögliches erneutes Twittern von Trump Vor- und Nachteile, da es einerseits der politischen Fragmentierung der digitalen Öffentlichkeit (in den USA) entgegenwirkt, andererseits jedoch zu befürchten ist, dass hier erneut in hoher Frequenz irreführende Unwahrheiten verbreitet werden.“„Die Reaktivierung des Trump-Accounts erscheint mir wie ein verzweifelter PR-Stunt.

Mein Eindruck ist, dass Musk für Twitter keinen kohärenten Business Plan habe und momentan mehr oder weniger betriebswirtschaftliches Harakiri betreibt. Anders könne man es wohl nicht beschreiben, wenn ein weltweit operierendes Unternehmen auf einen Schlag einen Großteil seiner wichtigsten Angestellten entlässt, ohne sicherzustellen, dass das technische und operative Know-how im Unternehmen bleibt.“„Musk habe ein defizitäres Unternehmen übernommen und offenbar keinen ausgereiften Plan dafür, wie sich Gewinne erzeugen lassen.

Seine Initiative, für verifizierte Accounts Gebühren zu verlangen, erscheint jedenfalls nicht vielversprechend. Die Trump-Aktion sieht für mich vor diesem Hintergrund nach einem Neben-Rauschen aus, mit dem Musk vielleicht versucht hat, kurzfristig Schlagzeilen oder Nutzer:innen-Interesse zu generieren, egal um welchen Preis.“„Was dies für die Zukunft von Twitter als Plattform bedeutet, lasse sich noch nicht seriös prognostizieren.

Viele Szenarien scheinen denkbar, von einem Weiterverkauf über ein Fortbestehen als dubiose Internet-‚Müllhalde‘, von der sich die Mehrheit der aktuell Nutzenden abwenden wird, bis hin zu einer Besinnung Musks und einer Weiterexistenz Twitters unter den bislang vorherrschenden Bedingungen.“„In jedem Fall zeigt sich durch den Umzug zahlreicher aktiv Nutzender auf Mastodon, dass die Nutzer:innen durchaus sensibel und kurzfristig auf Änderungen in der grundlegenden Philosophie der Kommunikationsinfrastruktur reagieren, auf der sie aktiv sind. Wenn eine Plattform wie Twitter das Idealbild des – zumindest halbwegs – deliberativen Diskurses aufzugeben scheint, wenden sich viele Nutzende ab, die selbst die Werte deliberativer Demokratie verinnerlicht haben.“„Unabhängig vom aktuellen Fall scheint mir zudem Mastodons dezentrale Organisationsform die deutlich überlegene.

Sie verhindert, dass das ganze Netzwerk zusammenbricht, wenn einzelne (Server-)Betreiber:innen ihren Kompass verlieren. Dadurch sei das gesamte Gebilde wesentlich resilienter als die eigentümergeführten, gewinnorientierten Plattformen des sogenannten Web 2.0. Das entspreche der grundsätzlich dezentral angelegten Architektur des Internets, die von Vornherein so angelegt wurde, dass das Kommunikationsnetz als Ganzes auch beim Ausfall einzelner Server fortbesteht.

Das sei die nachhaltigste und zukunftsträchtigste Form, wie sich soziale Medien im 21. Jahrhundert organisieren lassen.“„Bisher habe Donald Trump die Nutzung seines Profils nicht wieder aufgenommen. Trump steckt in einer Zwickmühle, da er inzwischen Miteigentümer einer eigenen Social-Media-Plattform ist, ‚Truth Social‘, die vor allem vom exklusiven Zugang zu seinen Mitteilungen lebt.

Würde er nun wieder auf Twitter aktiv, würde dies also seiner eigenen Plattform schaden.“„Mit Blick auf die Vergangenheit lasse sich sagen, dass Trumps Twitter-Profil weniger eine so enorme Durchschlagskraft hatte, weil ihm so viele seiner Anhänger dort direkt folgten, sondern weil seine Kritiker und insbesondere auch Journalisten ihm dort so enorm viel Resonanz gaben. Wir wissen, dass konservative Politiker auf Twitter auch darum eine hohe Reichweite haben, weil sie dort intensiv kritisiert werden.

Auch negatives Feedback führt zu Reichweite.“„Wichtiger noch dürfte aber sein, wenn der Journalismus Tweets aufgreift und ihnen damit Aufmerksamkeit in breiten Teilen der Bevölkerung schenkt. Von diesem Mechanismus profitierte Trump besonders.

Auch hier gilt: Diese mediale Berichterstattung war weit überwiegend kritisch. Aber sie schaffte Aufmerksamkeit.“„Der Erfolg von Trump sei nicht ganz einfach zu erklären.

Es könne aber kaum bezweifelt werden, dass er Begeisterung unter seinen Anhängern auslöst – nicht zuletzt, weil er aus etablierten Institutionen heraus kritisiert wird: Parteien, Medien, Universitäten. Mit diesem Effekt spielte er durch immer neue Provokationen.

Für seine Kritiker sei es dagegen schwierig, eine erfolgreiche Strategie gegen Trump zu finden.“„Nach den für die Republikaner enttäuschenden Zwischenwahlen und dem Erfolg seines Rivalen Ron DeSantis sei Trump in einer geschwächten Situation. Wenn ich spekulieren müsste, würde ich erwarten, dass Trump der Verlockung der Twitter-Plattform nicht werde widerstehen können.“„Und ebenso werden seine Kritiker auf der Linken den Trump’schen Provokationen nicht widerstehen können.

Entscheidend werde also sein, wie der Journalismus mit dieser bekannten Dynamik umgehen wird.“„Elon Musk habe zuletzt einige Profile reaktiviert, die sich vor allem kritisch zu Gender-Themen positioniert hatten. Das war aufgrund seiner Äußerungen vor der Twitter-Übernahme zu erwarten.

Die erneute Zulassung Trumps galt als eine der heikelsten und kritischsten anstehenden Entscheidungen. Es dürfte viele Nutzer und Werbekunden erschreckt haben, wie willkürlich Musk sie nun fällte.

Nach seiner Übernahme kündigte Musk an, einen Expertenbeirat für Fragen der Inhalte-Moderation zu installieren. Davon sei derzeit keine Rede mehr.“„Die Forschung zeigt, dass Unhöflichkeit in gewissem Sinne ansteckend sei – vor allem, wenn sie von Vorbildern ausgeht.

Je mehr provokativ, unhöflich oder aggressiv kommunizierende Meinungsführer Elon Musk zurück auf seine Plattform holt, desto wahrscheinlicher ist, dass das Diskursklima dort insgesamt rauer wird.“Prof. Doktor Ingrid Schneider: „Keine.“Dr.

Philipp Müller: „Es bestehen keine Interessenkonflikte.“[1] Alkuin (ca. 798): Brief an Karl den Großen.

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