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Verbesserung der Versorgungssituation in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

2022-11-21 10:05:09
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Quelle: Kanton Zürich

Der Bedarf an kinder- und jugendpsychiatrischen Versorgungsleistungen nimmt seit einigen Jahren zu, wie der Kanton Zürich schildert.

Dieser Trend habe sich aufgrund der Coronapandemie nochmals akzentuiert. 2021 habe der Regierungsrat deshalb ein Massnahmenpaket beschlossen (RRB 598/2021), um die stationäre und ambulante Grundversorgung sicherzustellen und zu einer besseren psychiatrischen Versorgung für Kinder und Jugendliche im Kanton beizutragen (vgl.

Medienmitteilung vom 10. Juni 2021). Mit der Eröffnung des Kriseninterventionszentrums für Jugendliche der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK) Anfang Oktober 2022 seien alle sieben Massnahmen umgesetzt worden:Weil die Nachfrage nach psychiatrischer Unterstützung für Kinder und Jugendliche nochmals gestiegen sei und zur weiteren Verbesserung der angespannten Versorgungssituation stellt der Regierungsrat für 2023 zusätzlich 5,65 Millionen Franken zur Verfügung.

Damit werde die Weiterführung bestehender Massnahmen sichergestellt und der Aufbau zusätzlicher Angebote unterstützt: Regierungsrätin und Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli: «Ich freue mich, dass die neuen Angebote von den Kliniken so schnell umgesetzt werden konnten. Eine gute psychiatrische Grundversorgung für Kinder und Jugendliche im Kanton Zürich sei dem Regierungsrat ein wichtiges Anliegen, weshalb er sich weiterhin für die Verbesserung der Situation einsetzt.».

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