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Zürcher Umweltpraxis und Raumentwicklung: Sorgsamer Umgang mit der Energie

Zürcher Umweltpraxis und Raumentwicklung: Sorgsamer Umgang mit der Energie
Zürcher Umweltpraxis und Raumentwicklung: Sorgsamer Umgang mit der Energie (Bild: Kanton Zürich)

2022-11-15 11:05:09
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Quelle: Kanton Zürich

Das geänderte Energiegesetz wurde mit grosser Mehrheit angenommen und trat in diesem Herbst in Kraft, wie der Kanton Zürich schildert.

Die Umsetzung bringt den Kanton Zürich beim Klimaschutz einen entscheidenden Schritt voran. Die neuste Ausgabe der Zürcher Umweltpraxis und Raumentwicklung nimmt Themen aus diesem Bereich auf und zeigt, wie der Umstieg auf klimaneutrale Heizungen und erneuerbare Energien stattfindet.

Die Energiestrategie 2022 des Regierungsrates verlangt einen Ausbau der nachhaltigen Stromproduktion, zum Beispiel mittels Windkraft, wie der Beitrag «Windenergie als lokal verfügbare Energieressource» ausführt. Und angesichts der unsicheren Energieversorgungslage in diesem Winter, gibt es einige Tipps, wie man mit kleinen Sparmassnahmen eine grosse Wirkung erzielen kann.

Die Themen der ZUP Nummer 104: Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten. Mit dem geänderten Energiegesetz habe der Kanton Zürich einen grossen Schritt Richtung klimafreundlichere Zukunft vollzogen.

Seit es am 1. September in Kraft getreten ist, können Öl- und Gasheizungen nur noch in Ausnahmefällen durch solche ersetzt werden. Klimafreundliche Heizungen werden zum Standard, auf neuen Häusern seien Solarpanels Pflicht. Die Umsetzung der vom Regierungsrat beschlossenen Energiestrategie macht einen stärkeren Ausbau der dezentralen Stromproduktion aus erneuerbaren Energien notwendig.

Windenergie sei Teil der Lösung und könne im Winter die Abhängigkeit von importiertem Strom reduzieren.  Ob die Energie in diesem Winter ausreicht oder knapp wird, lasse sich nicht voraussagen.

Sicher sei jedoch, dass jede eingesparte Kilowattstunde einer Mangellage entgegenwirkt. Schon kleine Veränderungen im Alltag helfen, Energie zu sparen und schonen erst noch Umwelt und Portemonnaie.

 Zwangsnutzungen nach Sturmereignissen oder Schädlingsbefall prägten die Jahre 2018 bis 2020. Dank der nassen Witterung habe sich die Lage 2021 wieder etwas beruhigt. Die Nachfrage nach Energieholz steigt stetig, der Wald werde aber nicht übernutzt – das zeigt die Forststatistik 2021.  Seit 2021 besteht im Kanton Zürich eine Bienenfachstelle.

Sie solle die Förderung von Wild- und Honigbienen verbessern. Dazu gehören die aktive Beratung und Vernetzung wichtiger Akteursgruppen.

Mit dem Infopool wurde ein umfassendes und fachlich geprüftes Informationsangebot für alle geschaffen. Zahlreiche bienenfreundliche Massnahmen könne man ideal im Herbst umsetzen.

Darauf gibt es leider keine einfache Antwort. Wenn man sich dafür entscheidet, sollte man dies aber verantwortungsvoll tun.

Oder besser gleich einen naturnahen Garten rund ums Haus anlegen, denn davon profitieren Vögel direkt.Das Limmattal wächst unaufhaltsam. Für die Städte und Gemeinden bietet die Freiraumentwicklung und räumliche Vernetzung eine grosse Zukunftschance.

Die «Regionale 2025» unterstützt entsprechende Projekte.  Den meisten Menschen stellt sich die Frage, wie und wo sie im Alter leben möchten. Am häufigsten sei der Wunsch, möglichst lang selbstständig zu wohnen.

Dabei rückt durchmischtes Mehrgenerationenwohnen vermehrt in den Fokus – im Verbund mit Fragen der Siedlungs-, Quartier-, Orts- und Stadtentwicklung. Gentechnische Experimente finden heute auch ausserhalb der Forschungslabore von Firmen und Universitäten statt. Bund und Kantone tragen mit Aufklärung und Besuchen vor Ort dazu bei, dass die Biosicherheit auch bei Versuchen in Privaträumen und Gemeinschaftslaboren gewährleistet bleibt.

 Mobilfunkanlagen im Kanton Zürich werden im Bewilligungsverfahren und während ihres Betriebs streng auf die Einhaltung der Strahlungsgrenzwerte überprüft. Dazu arbeiten die kommunalen Bewilligungsbehörden eng mit dem Kanton zusammen.

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