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«Berner Oasen»: Jetzt bewerben für 2023

«Berner Oasen»: Jetzt bewerben für 2023
«Berner Oasen»: Jetzt bewerben für 2023 (Bild: Stadt Bern)

2022-09-20 10:05:05
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Quelle: Stadt Bern

Ein kaum genutzter Platz wird vorübergehend zum sozialen Treffpunkt, auf einem Parkplatz spriessen plötzlich Blumen und Büsche, und auf einem Quartierplatz tauschen Nachbar*innen Gemüsesetzling gegen Zimmerpflanzen: So geht das Projekt «Berner Oasen», wie die Stadt Bern ausführt.

Auch 2023 sollen Plätze während einiger Monate aufgewertet und der Bevölkerung zur Verfügung gestellt werden. Die Stadt Bern sammelt bis am 21. November 2022 Vorschläge.Öffentliche Räume, die auf vielfältige Weise genutzt werden können, verbessern die Lebensqualität einer Stadt.

Diese Überzeugung steht hinter dem Projekt «Berner Oasen», das 2022 erstmals durchgeführt wurde: Im vergangenen Sommer wurden zwei Plätze und zwei Parkplätze von Stadtbewohner*innen während mehrerer Monate auf unterschiedlichste Weise aufgewertet (siehe Medienmitteilung vom 9. Juni 2022). An ungewohnten Orten kam es zu ungewohnten Begegnungen.Das solle auch nächstes Jahr wieder möglich sein.

Das Kompetenzzentrum öffentlicher Raum der Stadt Bern (KORA) sammelt im Rahmen des Wettbewerbs «Berner Oasen» erneut Vorschläge, wie ungenutzte Orte während zwei bis drei Monaten umgestaltet werden könnten. Stadtbewohner*innen, Gewerbetreibende, Schulklassen, Vereine und weitere Gruppen können ihre Ideen bis 21. November 2022 einreichen.KORA wählt anschliessend aus den eingegangenen Vorschlägen jene fünf aus, die für ein Quartier den grössten Mehrwert bringen.

Weitere Kriterien für die Kür zur «Berner Oase» seien Umsetzbarkeit und Innovation. Zudem werde bei der Jurierung darauf geachtet, dass die Plätze auch für Kinder, Jugendliche, ältere Menschen und Menschen mit Behinderung nutzbar und die Oasen auf dem ganzen Stadtgebiet verteilt sind.

Kommerzielle Ziele dürfen in einer Oase nicht verfolgt werden.Die von der Jury auserkorenen Siegerprojekte werden im Sommer 2023 umgesetzt und zwei bis drei Monate bestehen bleiben. Für Aufbau, Betrieb und Abbau seien die Initiant*innen selbst zuständig.

KORA steht ihnen dabei aber beratend zur Seite, besorgt allfällig notwendige Bewilligungen und bietet auch finanzielle Unterstützung an (bis 1800 Franken pro Projekt)..

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