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Nachhaltige Wohnsiedlung der Stiftung Einfach Wohnen

  • Nachhaltige Wohnsiedlung der Stiftung Einfach Wohnen
    Nachhaltige Wohnsiedlung der Stiftung Einfach Wohnen (Bild: Stadt Zürich)
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    Nachhaltige Wohnsiedlung der Stiftung Einfach Wohnen (Bild: Stadt Zürich)
2022-09-20 09:05:09
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Quelle: Stadt Zürich

Auf dem Areal Altwiesen-/Dübendorfstrasse in Zürich-Schwamendingen soll eine neue Wohnsiedlung der Stiftung Einfach Wohnen (SEW) entstehen, wie die Stadt Zürich schildert.

Das Generalplanerteam von Figi Zumsteg GmbH mit GMS Partner AG aus Zürich habe den Architekturwettbewerb für dieses Neubauvorhaben gewonnen. Die SEW plant auf dem Areal Altwiesen-/Dübendorfstrasse zwei Ersatzneubauten für die auf den Baubereichen 1 und 7 bestehenden sanierungsbedürftigen Wohnhäuser aus den 1950er-Jahren mit heute 26 Wohnungen.

Mit der neuen Wohnüberbauung könne deutlich mehr Wohnraum geschaffen werden: Es entstehen rund 80 hindernisfrei erschlossene Wohnungen für das untere Drittel der Zürcher Haushaltseinkommen. Zudem seien ein Gewerberaum sowie zwei städtische Doppelkindergärten geplant.

Ziel bei diesem Projekt sei es, Wohnraum zu erstellen für eine alters- und herkunftsgemischte Gemeinschaft, die in unterschiedlichen Haushaltformen lebt. Neben dem Aspekt der sozialen Nachhaltigkeit und des gemeinschaftlichen Wohnens steht der geringe CO2‑Verbrauch in der Erstellung und im Betrieb im Zentrum.

Um einen ökonomischen Flächenverbrauch zu gewährleisten, war ein Hauptnutzflächenanteil von maximal 30 m2 pro Person vorgegeben. Die SEW strebt gestützt auf ein Mobilitätskonzept eine autoarme Siedlung mit minimalem Parkplatzangebot an.

Das Amt für Hochbauten habe im Auftrag der SEW einen Architekturwettbewerb im selektiven Verfahren mit sieben Teams durchgeführt. Das Generalplanerteam von Figi Zumsteg GmbH mit GMS Partner AG aus Zürich habe das Verfahren für sich entschieden.Das Siegerprojekt «Sugus» nimmt den Wunsch der SEW nach einer gemeinschaftsfördernden Architektur auf und schlägt für die beiden Häuser einen Gebäudetypus mit Laubengang vor.

Die grosse Vielfalt der Wohneinheiten für die ganze Bandbreite von Klein- bis Grosshaushalten schafft eine stimmige Mischung von Wohnformen mit gemeinschaftlichem Charakter, welche die Jury überzeugte. Die flächeneffizienten Grundrisse der Wohnungen sowie die gute Möblierbarkeit versprechen eine gute Wohnqualität.

Der Gemeinschaftsraum liegt als Begegnungsort in der Arealmitte und zum Kindergarten mit vier Gruppen im Erd- und 1. Obergeschoss gehört ein Spielplatz im Freien.Das Siegerprojekt weist einen hohen Anteil an Photovoltaik-Flächen auf, die sorgfältig ins architektonische Gesamtbild auf den Dachflächen und in den Fassaden integriert sind. Die Gebäudestruktur sei gut durchdacht und modular aufgebaut mit einer Skelettbauweise aus Holz und vorfabrizierten Betonelementen.

So schafft sie ein effizientes architektonisches Gerüst und verspricht gute ökonomische Werte. Das Nachhaltigkeitskonzept beruht auf Ressourceneffizienz, Langlebigkeit der Materialien und Flexibilität.

Die sehr hohe Kompaktheit und der ausgewogene Anteil an Fensterflächen schaffen gute Voraussetzungen für einen reduzierten Heizwärmebedarf. Es sei ein Anschluss ans Fernwärmenetz geplant.Das Areal liegt zwischen der Dübendorf-, Glattwiesen- und Altwiesenstrasse sowie dem Luchswiesenweg in Zürich-Schwamendingen und sei im Eigentum verschiedener Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer.

Diese haben sich 2010 zu einer einfachen Gesellschaft zusammengeschlossen, um das Areal zu entwickeln. Die in den 1950er-Jahren als Siedlungseinheit nach dem Bebauungsplan von Stadtbaumeister A.

H. Steiner erstellte heutige Wohnüberbauung solle ersetzt werden.

Der im April 2021 vom Zürcher Stadtrat gutgeheissene private Gestaltungsplan schafft die planungsrechtliche Grundlage für diese Entwicklung. Um die Freiraumqualität und die Vernetzung der vorhandenen Grünräume sicherzustellen, sei ausserdem ein übergeordnetes Landschaftskonzept über das gesamte Areal vorgesehen.

Die SEW sei 2017 der Areal-Gesellschaft beigetreten. Die Stadt Zürich sieht vor, der Stiftung die bisherigen städtischen Grundstücke SW3687 und SW3688 (Baufeld 1) im Baurecht abzugeben.

Das Baufeld 7 befindet sich im Eigentum der Stiftung Einfach Wohnen. .

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