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Regierungsmitteilung vom 15. September 2022

  • Regierungsmitteilung vom 15. September 2022
    Regierungsmitteilung vom 15. September 2022 (Bild: Staatskanzlei des Kantons Graubünden)
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    Regierungsmitteilung vom 15. September 2022 (Bild: Staatskanzlei des Kantons Graubünden)
2022-09-15 08:05:08
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Quelle: Staatskanzlei des Kantons Graubünden

Die Regierung sichert dem Verein OL WM 2023 Flims Laax an das Digitalprojekt «OL-App für World Orienteering Championships 2023» einen Kantonsbeitrag in der Höhe von 105 000 Franken zu, wie die Staatskanzlei des Kantons Graubünden mitteilt.

Sie spricht den Beitrag im Rahmen des Gesetzes zur Förderung der digitalen Transformation in Graubünden. Das Gesamtprojekt sei mit 300 000 Franken veranschlagt.Das Projekt befasst sich mit der Lancierung einer digitalen Plattform für alle User- und Zielgruppen aus dem Bereich des Orientierungslaufs.

Die «OL-App» wurde in Zusammenhang mit den OL-Weltmeisterschaften 2023 in Flims Laax (WOC2023) entwickelt. Sie beinhaltet einen Resultatservice, das Veranstaltungsprogramm, Informationen zu Athletinnen und Athleten, eine Social-Media-Schnittstelle, logistische Empfehlungen sowie Informationen und Neuigkeiten zum Anlass.

Konkret werden auf der App zu den verschiedenen Wettkämpfen der WOC2023 spezifische Informationen wie Live-Streaming, Live-Resultate, Live-GPS-Tracking, Athletenportraits und Webcam-Bilder aus der Region publiziert. Zudem solle mit Hilfe des Benutzerprofils die Möglichkeit einer digitalen Eintrittskarte für eingeschränkte Bereiche des Anlasses angeboten werden.Die Applikation solle ausserdem über die WOC2023 hinaus als Einstiegsportal für den OL-Sport in der Schweiz zur Verfügung stehen und bewirtschaftet werden.

Dahingehend sei nach den Weltmeisterschaften eine Übergabe des Digitalprojekts an den Schweizerischen OL-Verband (Swiss Orienteering) vorgesehen. Für den OL-Weltcupfinal 2022 (1. bis 3. Oktober 2022) in Davos Klosters werde die App bereits lanciert und anschliessend bis zur WM weiterentwickelt.Die Regierung genehmigt ein Projekt der Stadt Chur für die Verbauung der Plessur.

An den Gesamtkosten in der Höhe von rund 4,5 Millionen Franken beteiligen sich Kanton und Bund gemäss NFA-Programmvereinbarung im Bereich «Schutzbauten Wasser» mit maximal rund 2,5 Millionen Franken. Mit dem Verbauungsprojekt werden auch die Schanfiggerstrasse und die Meiersbodenstrasse geschützt.

Der Kanton beteiligt sich deshalb zusätzlich mit einem strassenbaulichen Beitrag in der Höhe von 202 500 Franken.Die Plessur fliesst in einem befestigten Kanal durch die Stadt Chur bevor sie in den Alpenrhein mündet. Die Flusssohle des Kanals unterliegt einer latenten Erosion.

Um zu verhindern, dass kiesiges und sandiges Material durch das Wasser ausgespült wird, wurden in der Vergangenheit zahlreiche stabilisierende Betonschwellen in die Sohle eingebaut. Die seitlichen Ufer des Kanals seien mit Mauern aus Beton, Steinen und Mörtel fixiert.

Dieses Verbauungssystem erfüllte bisher seinen technischen Zweck. Im Rahmen der regelmässigen Bauwerkskontrollen habe sich aber gezeigt, dass die bestehenden Verbauungen an verschiedenen Stellen Schäden aufweisen.

Die Stadt Chur habe sich daher entschieden, in den kommenden Jahren eine Sanierung durchzuführen. Es sei vorgesehen, die Massnahmen entsprechend ihrer Dringlichkeit in fünf Projektetappen umzusetzen, drei Etappen wurden bereits realisiert (Medienmitteilung Etappe 1, Etappe 2, Etappe 3).

Im Rahmen des vorliegenden Wasserbauprojekts werden zwei bestehende und schadhafte Schwellen instandgesetzt und vier weitere werden durch fischgängige Blockrampen ersetzt. Ausserdem werden bestehende Ufermauern wo notwendig repariert und lokal unterfangen.

Die Regierung genehmigt das Auflageprojekt für die Korrektion und Lärmsanierung der Engadinerstrasse am Dorfeingang von St. Moritz Richtung Silvaplana. Die heutige Brücke Spuondas wurde 1973 erstellt, befindet sich in einem sanierungsbedürftigen Zustand und genügt hinsichtlich der Hochwassersicherheit nicht mehr.

Um die Hochwassersicherheit gewährleisten zu können muss die Brücke höhergesetzt werden. Da durch den Salzeintritt in den Hohlkasten der Steg korrodiert ist, lasse sich dies nur mit grossem Aufwand instand setzen.

Daher werde die Brücke durch einen Neubau ersetzt.Das Projekt umfasst einen Strassenabschnitt auf einer Gesamtlänge von rund 470 Metern. Neben dem Neubau der Brücke Spuondas werde der Abschnitt auf den Regelquerschnitt ausgebaut.

Dadurch werden neben der Hochwassersicherheit die horizontale und vertikale Linienführung sowie das Quergefälle optimiert, der Strassenoberbau erneuert und das anfallende Meteor- und Hangwasser ausserhalb der Grundwasserschutzzone in den Inn eingeleitet. Aus Gründen des Lärmschutzes und der Verkehrssicherheit werde die signalisierte Höchstgeschwindigkeit im Projektperimeter abschnittsweise von 80 km/h auf 60 km/h sowie von 60 km/h auf 50 km/h reduziert.

Gleichzeitig werde auf der Höhe des Feuerwehrmagazins ein Eingangstor erstellt.Die Regierung genehmigt das Auflageprojekt für die Korrektion und Lärmsanierung der Engadinerstrasse am Dorfeingang von Sankt Moritz Richtung Silvaplana. .

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