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Stadt Thun und Kanton haben Vertrag betreffend Polizeistunden neu verhandelt

2022-09-13 10:05:16
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Quelle: Stadt Thun

Die Stadt Thun und der Kanton Bern einigten sich bei den Verhandlungen rund um den Einkauf von Polizeileistungen per 1. Januar 2023 auf ein neues Modell, wie die Stadt Thun meldet.

Solange der FC Thun in der Challenge League spielt, könne die Stadt dadurch rund 439`000 Franken pro Jahr einsparen.Aufgrund des neuen kantonalen Polizeigesetzes, des Abstiegs des FC Thun und der angespannten Finanzlage wollte die Stadt Thun den Einkauf der Polizeileistungen mit dem Kanton Bern neu verhandeln. In mehreren Verhandlungsrunden diskutierten die beiden Vertragsparteien unterschiedliche Lösungen.

Sie einigten sich schliesslich per 1. Januar 2023 auf das Modell «Schalterlösung». Dieses orientiert sich an den Polizeistunden, die tatsächlich für den Fussball geleistet werden müssen.

Solange der FC Thun in der Challenge League spielt, kauft die Stadt Thun demnach jährlich 4’600 Polizeistunden weniger ein beim Kanton. Dadurch könne die Stadt rund 439`000 Franken pro Jahr einsparen.

Falls der FC Thun wieder in die Super League aufsteigt, erhöhen sich die Kosten maximal bis zum bisher gültigen Betrag. Im Jahr 2021 betrugen die indexierten Polizeikosten 3`753`336 Franken.

Mit dem neuen Modell erhalten beide Seiten Planungssicherheit. Der Gemeinderat habe sich deshalb in Absprache mit dem Kanton entschieden, die 2021 ausgesprochene vorsorgliche Vertragskündigung zurückzuziehen und stattdessen einen Nachtrag zum Ressourcenvertrag zu unterzeichnen.Rathausplatz 1Postfach 1453602 ThunTel.

+ 41 33 225 88 11infotest@thun.ch .

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