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Regional

Wildbienen-Oase in der Stadt für Bunthummel, Kegelbiene & Co.

2022-09-13 10:05:08
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Quelle: Stadt Luzern

Eine Hahnenfuss-Scherenbiene, eine Gelbbindige Furchenbiene und mehrere Wiesenhummeln fliegen durch die Wildstauden, mitten drin jemand mit Fotoapparat auf Wildbienen-Bilderfang: Rund 20 Freiwillige helfen im Rahmen des diesjährigen Citizen Science Projektes «StadtWildBienen in Luzern», Flächen in der Stadt auf deren Wildbienenvorkommen zu untersuchen, wie die Stadt Luzern mitteilt.

Dabei werde untersucht, inwiefern die Grösse einer Grünfläche, die Pflanzenzusammensetzung sowie verschiedene Elemente wie Sand oder Totholz einen Einfluss auf die Blütenbesucher haben. Des Weiteren stellt sich die Frage, wie sich die Honigbienenstandorte und die Pflegemassnahmen auf die Wildbienen auswirken.Rund ein Viertel der in der Schweiz vorkommenden 600 Wildbienenarten lebt auch in der Stadt Luzern.

Leider seien etwa 45 Prozent der Arten gefährdet. Denn Pestizide und der Verlust an Lebensraum setzen den Wildbienen zu.

Dabei wären Wildbienen vergleichsweise einfach zu fördern: Eine Vielfalt an Wildstauden und einheimischen Blütenpflanzen lockt innert Kürze verschiedenste Wildbienenarten an. Sandiger Boden, Totholz und verdorrte Pflanzenstängel benötigen die meist einzeln lebenden Wildbienen wiederum zum Nisten.Lebensraum für Wildbienen könne ganz einfach auch auf kleinen Flächen erstellt werden.

Das beweisen die Wildbienenkisten, welche die Stadt Luzern an sechs verschiedenen Standorten aufgestellt hat. Dies im Rahmen des Projektes «StadtWildBienen in Luzern».

Unter anderem im Vögeligärtli, im Dreilindenpark oder am Carl-Spitteler-Quai können die Kisten besichtigt werden.Alle Informationen zum Wildbienenprojekt finden sich unter https://luzern.stadtwildtiere.ch. Für Wildbienenaufwertungen im eigenen Garten steht das kostenlose Beratungsangebot der Stadt Luzern «Luzern grünt» (www.luzerngruent.ch) zur Verfügung.Die Melde- und Informationsplattform «StadtWildTiere» sei ein schweizweites Projekt.

In Luzern bilden die Stadt Luzern, das Naturmuseum, der WWF Luzern, Pro Natura Luzern, die Ornithologischen Gesellschaft der Stadt Luzern und BirdLife Luzern eine gemeinsame lokale Trägerschaft. Die Albert Koechlin Stiftung (AKS) unterstützt das Projekt mit einem namhaften finanziellen Beitrag.

Im 2021 konnten mit dem Schwerpunktprogramm «Freie Bahn für Igel & Co.» Durchgänge in Zäunen und Mauern geschaffen werden, um kleinen Wildtieren den Zugang zu Grünflächen zu erleichtern. https://luzern.stadtwildtiere.chSie besuchen unseren Webauftritt mit dem Internet Explorer.

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