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Stadt beschliesst Sofortmassnahmen zum Stromsparen

2022-09-07 16:05:04
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Quelle: Stadt Schaffhausen

In seiner letzten Sitzung hat der Stadtrat drei Sofortmassnahmen zum Stromsparen in der Verwaltung beschlossen, wie die Stadt Schaffhausen ausführt.

Der Stadtrat habe Ende August eine Task Force eingesetzt. Diese klärt ab, welche Folgen eine Mangellage bei der Strom- und Gasversorgung für die städtische Verwaltung und die Erbringung kommunaler Dienstleistungen habe und erarbeitet mögliche Massnahmen.

Der Bundesrat habe am 31. August 2022 zahlreiche Massnahmen beschlossen, damit die Schweiz ihre Energieversorgung für den Winter rasch stärken kann. Die Kampagne mit dem Slogan «Energie sei knapp.

Verschwenden wir sie nicht.» ergänzt diese. Sie zeigt, wie Bevölkerung und Wirtschaft mit einfach umsetzbaren Tipps Energie sparen können.

Ziel ist, dass sich möglichst viele freiwillig daran beteiligen und so dazu beitragen, dass die Schweiz gar nicht in eine Mangellage gerät. Gemeinsam mit über 40 Partnern aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und der öffentlichen Hand habe der Bund die Kampagne lanciert.

Dieselben Partner haben eine «Energiespar-Alliance» gegründet, die im Hinblick auf den Winter laufend erweitert wird. Wichtige Informationen zu einer möglichen Strom- und Gas-Mangellage im Herbst 2022 und Winter 2022/2023 finden sich auch auf der kantonalen Webseite.

Um mögliche Folgen einer Mangellage bei der Strom- und Gasversorgung auf die städtische Verwaltung und die Erbringung kommunaler Dienstleistungen abzuklären, habe der Stadtrat Ende August eine Task Force eingesetzt. Diese erarbeitet mögliche Massnahmen und legt diese dem Stadtrat zum Entscheid vor.

In seiner letzten Sitzung habe der Stadtrat beschlossen, die Sparkampagne des Bundes zu unterstützen und sich der «Energiespar-Alliance» anzuschliessen. Die Umsetzung der Massnahmen erfolgt in Absprache mit SH POWER.

Weiter habe der Stadtrat beschlossen, in der Stadtverwaltung drei Sofortmassnahmen umzusetzen: 1. Stromsparen: Sämtliche nicht benötigten elektronischen und elektrischen Geräte und Anlagen werden ausserhalb der Arbeitszeit ganz ausgeschaltet (kein Standby). Möglichkeiten zum Verzicht, beziehungsweise für eine gemeinsame Nutzung von Geräten wie Kaffeemaschinen, Kühlschränke etc.

werden geprüft und umgesetzt. 2. Lichtsparen: Licht in Verwaltungsgebäuden und Büros brennt nur, wenn sich Menschen darin aufhalten.3. Umrüsten: Das Hochbauamt macht eine Bestandesaufnahme und erstellt eine Prioritätenliste, damit die Beleuchtung in den Verwaltungsliegenschaften komplett auf LED umgestellt werden kann.

Die Task Force evaluiert laufend weitere Massnahmen für die Verwaltung und werde diese dem Stadtrat zum Entscheid vorlegen. Im Vordergrund stehen dabei Massnahmen zur Reduktion der Heizenergie, zum Beispiel durch Senkung der Temperatur.

Weiter werden die vom Schweizerischen Städteverband für den öffentlichen Verkehr, den öffentlichen Raum ( inklusive öffentliche Beleuchtung) und die Schwimmbäder vorgeschlagenen Massnahmen im Auftrag des Stadtrats von den jeweiligen Betrieben geprüft. .

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