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Absolutes Feuerverbot in Graubünden teilweise aufgehoben

2022-09-06 10:05:06
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Quelle: Staatskanzlei des Kantons Graubünden

Das absolute Feuerverbot ist auf der Alpennordseite von Graubünden aufgehoben, wie die Staatskanzlei des Kantons Graubünden schildert.

Das Feuerverbot im Freien bleibt für die Bündner Südtäler bestehen.Gelegentliche Niederschläge der letzten Wochen und vor allem der Temperaturrückgang haben zu einer Entspannung bei der Wald- und Flurbrandgefahr geführt. Das Amt für Wald und Naturgefahren könne daher das absolute Feuerverbot auf der Alpennordseite von Graubünden aufheben.

Trotzdem sei zu beachten, dass die Waldböden nach wie vor trocken seien und die Waldbrandgefahr entsprechend erhöht ist. Beim Grillieren sei grösste Vorsicht geboten.

Feuer dürfen nur in festeingerichteten Feuerstellen entfacht werden, seien zu überwachen und vor dem Verlassen sorgfältig und vollständig zu löschen. Ebenfalls dürfen Raucherwaren und Feuerzeuge nicht einfach weggeworfen werden.Weiterhin Feuerverbot in den Südtälern In den Bündner Südtälern habe sich die Situation noch nicht genügend entspannt.

Das Feuerverbot bleibt daher im Misox, Calancatal, Puschlav und Bergell noch in Kraft. Eine vollständige Entspannung der Lage sei erst nach einer längeren Regenperiode zu erwarten.

Bei steigenden Temperaturen und anhaltender Schönwetterlage sei mit einem erneuten Anstieg der Waldbrandgefährdung zu rechnen. Es könne daher nicht ausgeschlossen werden, dass das Feuerverbot dann wieder eingeführt werden muss.In einigen Gemeinden seien eigene Feuerverbotsbestimmungen in Kraft.

Diese seien nach wie vor zu beachten!.

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