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Hallo Velo – hallo Abenteuer!

  • Hallo Velo – hallo Abenteuer!
    Hallo Velo – hallo Abenteuer! (Bild: Stadt Bern)
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    Hallo Velo – hallo Abenteuer! (Bild: Stadt Bern)
2022-09-05 11:05:03
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Quelle: Stadt Bern

Am 11. September findet zum fünften Mal das Berner Velofestival statt, wie die Stadt Bern schreibt.

Wir haben Mitarbeitende gefragt, warum das Velo für sie unverzichtbar sei – sie erzählen von Radreisen und bleibenden Ampelbegegnungen.Ohne Velo funktioniert mein Alltag nicht. Diverse Drahtesel (manche haben mehrere Autos, ich halt ein paar Radl) kommen bei meinen verschiedenen Vorhaben zum Einsatz: Sei es bei der Arbeit – ich pendle ganzjährig – beim Einkaufen, als Transfer- und Transportmittel oder auch für den Ausgang.

In der Freizeit und in den Ferien sei das Tourenrad mein treuer Begleiter. Ich liebe es, Frankreich mit dem Velo zu entdecken.

Besonders in guter Erinnerung bleibt mir die «Route des Grandes Alpes» vom Genfersee nach Nizza. Entschleunigt Land und Leute zu entdecken finde ich grandios.

Mein liebstes Gadget sei der im letzten Jahr gekaufte praktische und schicke Skihalter, welchen ich jeweils im Velowinter-Halbjahr montiere. Bei mir sei nicht nur am 11. September «Hallo Velo», sondern 365 Tage im Jahr.Das Velo sei für mich mehr als nur ein Verkehrsmittel.

Es bedeutet Spass, Freiheit und Unabhängigkeit. Praktisch täglich bin ich mit einem meiner Fahrräder unterwegs.

Sei es mit dem Alltagsvelo zum Pendeln, mit dem Lastenrad für den Kindertransport in die Kita oder mit dem Mountainbike um und auf dem Bantiger. Alle drei Velos habe ich gebraucht gekauft – das schont die Umwelt und das Portemonnaie.

Das Lastenrad werde mit dem Übertritt der Tochter in den Kindergarten bald verkauft. Für gelegentliche Kinder- oder Materialtransporte gibt es schliesslich die Leih-Lastenräder von carvelo2go.In den Ferien, vorzugsweise auf den britischen Inseln, sei eines der Muss-Kriterien das Vorhandensein eines Veloverleihgeschäfts vor Ort.

So können auch wir Nicht-Autofahrer etwas mehr von der jeweiligen Destination erfahren – denn: «Bei keiner anderen Erfindung sei das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden, wie beim Fahrrad.» (Adam Opel)Im Alltag seien Autos für Velofahrende grundsätzlich unangenehm: Sie belasten die Umwelt und seien eine Gefahr für die unmotorisierten Verkehrsteilnehmenden. Als passionierte Velofahrerin empfinde ich Autos – besonders in der Stadt – als Ärgernis. Dennoch gibt es gerade auf Veloreisen nicht selten auch lustige Momente mit Autofahrer*innen.

So zum Beispiel im Iran im Jahr 2017. Nach ein paar Tagen in diesem so spektakulär andersartigen Land hatte ich mich bereits daran gewöhnt, dass uns alle möglichen Leute «Welcome to Iran» zuriefen, uns auf einen Tee oder zur Übernachtung einladen oder uns ein kleines Geschenk machen wollten. An diesem Tag war ich etwas gestresst, weil die Einfahrt nach Teheran auf viel befahrenen Strassen bevorstand.

Ich fuhr auf dem schmalen Streifen neben der Fahrspur, als ein Autofahrer sein altes Gefährt an meine Seite lenkte – für meinen Geschmack eindeutig zu nah –, einige Meter auf gleicher Höhe blieb, das Fenster hinunterkurbelte, mir einen Willkommensgruss und einen Bund Bananen zuwarf und weiterbrauste. In voller Fahrt fing ich die Früchte auf, manövrierte mein vollbepacktes Velo bei der nächsten Gelegenheit an den Strassenrand und gönnte mir erfreut und verwundert zugleich eine süsse Banane.Über welches meiner Velos solle ich wohl am besten schreiben? Die Entscheidung fällt schwer.

Da gäbe es mein rostiges Alltagsvelo, das nächstens vor Altersschwäche den Geist aufgibt – ein treuer Begleiter bei meinen täglichen Fahrten in Bern, aber etwas unspektakulär. Da wäre mein neues Rennvelo wohl besser geeignet, um etwas darüber zu erzählen.

Immerhin habe es mich kürzlich an einem Tag über den Grimsel-, Furka- und Sustenpass gebracht, auch wenn es etwas eine Qual war. Wenn da doch nur nicht noch mein Bike wäre – zwar mitverantwortlich für meine beiden Besuche auf der Notaufnahme im letzten Jahr, aber auch für zahllose unvergessliche Stunden in den Bergen und mittlerweile Teil meiner Standardausrüstung für die Ferien.

Und als würden drei Velos noch nicht reichen, gibt es da noch ein viertes: einen alten, aber wunderschönen Stahlrahmen-Renner, der aus Platzmangel in Keller und Wohnung auf den Estrich verbannt wurde und von dem ich mich aus sentimentalen Gründen noch nicht trennen konnte. Nun ja, so habe ich die Qual der Wahl. Zum Glück habe ich nicht mehr Platz, denn sonst gäbe es sicherlich noch das eine oder andere Velo mehr...Am 11. September von 9 – 17 Uhr finden auf verschiedenen Plätzen in der Berner Innenstadt vielfältige Aktivitäten und Attraktionen rund ums Velo statt.

Das Velofestival lädt die Bevölkerung ein, an der Veranstaltung mitzufahren, die Freude am Velofahren zu zelebrieren und dabei neue Facetten der Velo-Welt zu entdecken. Die Teilnahme sei kostenlos..

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