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Neues Modell einer Mindestvergütung für Photovoltaikanlagen - Regierung verabschiedet Bericht und Antrag über die Abänderung des Energieeffizienzgesetzes

2022-07-13 16:05:10
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Quelle: Fürstentum Liechtenstein

Die Regierung hat an ihrer letzten Sitzung den Bericht und Antrag betreffend die Abänderung des Energieeffizienzgesetzes zuhanden des Landtags verabschiedet, wie das Fürstentum Liechtenstein schildert.

Das neue Fördermodell führt bewährte Elemente fort und berücksichtigt die aktuelle Entwicklung von Markt, Technik und Regulierung im Bereich der erneuerbaren Energien, insbesondere der Photovoltaik. Der Ausbau der Photovoltaik sei eine der wesentlichen Massnahmen der Energiestrategie 2030.Aktuell gibt es drei unterschiedliche Fördermodelle, mit und ohne feste Einspeisevergütung.

Im Jahr 2021 haben bereits 85% der Anlagenersteller die höhere Investitionsförderung von 650 CHF/kWp gewählt und dafür auf eine garantierte Einspeisevergütung verzichtet. Die Stromvergütung richtet sich bei dieser Option nach dem Marktpreis.Die im Energieeffizienzgesetz (EEG) enthaltene feste Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaikanlagen sei befristet und läuft Ende 2022 aus.

Die bestehende Investitionsförderung für PV-Anlagen sei davon nicht betroffen und solle auch über das Jahr 2022 hinaus weiter ausgerichtet werden. Den unterschiedlichen Investitionskosten für Anlagen auf Neubauten und bestehenden Bauten solle neu durch unterschiedlich hohe Investitionsförderungen Rechnung getragen werden.Planungssicherheit, eine kurze Amortisationsdauer und Verständlichkeit des Fördersystems seien für Bauwillige wichtige Anreize, um in eine Anlage zu investieren.

Deshalb solle mit der Gesetzesanpassung die Grundlage für eine Mindestvergütung für ins Netz eingespiesenen Strom aus Photovoltaikanlagen geschaffen werden. Das Gesetz sieht eine Mindestvergütung zwischen 4 bis 8 Rappen pro Kilowattstunde vor, die konkrete Höhe werde von der Regierung per Verordnung festgelegt Unter Berücksichtigung der Weiterbetriebskosten für ältere Anlagen solle die Mindestvergütung aktuell auf 6 Rappen pro Kilowattstunde festgelegt werden.Photovoltaikanlagen wurden in Liechtenstein erstmals 1996 über das Energiespargesetz gefördert.

Einige Anlagen von damals liefern noch heute Strom, was zeigt, dass Photovoltaikanlagen 25 bis 30 Jahre zuverlässig Strom liefern können. Die ersten Anlagen kommen nun an das Ende ihrer Lebensdauer.

Nach dem heute geltenden Gesetz dürfen Förderbeiträge für Massnahmen nur einmal ausgerichtet werden. Damit bestehende Anlagen durch neue ersetzt werden können, sollen künftig Förderbeiträge nach Ablauf einer ordentlichen Lebensdauer von 20 Jahren möglich sein.Vaduz (ots) - Die Regierung habe an ihrer letzten Sitzung den Vernehmlassungsbericht betreffend den Erlass eines Gesetzes über die Genehmigung von Weltraumaktivitäten und die Registrierung von Weltraumgegenständen verabschiedet.

Die zunehmende Privatisierung und Kommerzialisierung von Weltraumaktivitäten führt dazu, dass immer mehr Unternehmen in diesem Bereich ...Vaduz (ots) - Die Regierung habe an ihrer letzten Sitzung den Bericht und Antrag über die Vorprüfung des angemeldeten Initiativbegehrens "Casino-Verbot" zur Abänderung der Landesverfassung zuhanden des Landtags verabschiedet. Gemäss Volksrechtegesetz habe die Regierung angemeldete Initiativbegehren auf deren ...Vaduz (ots) - Die Regierung habe in ihrer Sitzung vom Dienstag, 12. Juli 2022 einen Bericht und Antrag betreffend die Abänderung des Gerichtsgebührengesetzes (GGG) verabschiedet.

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Vaduz Modell Mindestvergütung Photovoltaikanlagen verabschiedet Antrag Abänderung Energieeffizienzgesetzes



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