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Chefs von Kaspersky und Microsoft Schweiz beleuchten Chancen und Risiken der Digitalisierung

2021-10-19 18:05:07
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Quelle: Fürstentum Liechtenstein

Am Digital Summit Liechtenstein am Dienstag, 19. Oktober sprachen Wirtschaftsministerin Sabine Monauni, Cyberexperte Eugene Kaspersky, Microsoft-Schweiz-Chefin Catrin Hinkel und Zukunftsforscher Joël Luc Cachelin über Chancen und Risiken der Digitalisierung, wie das Fürstentum Liechtenstein schreibt.

Umrahmt wurde die Leuchtturm-Veranstaltung von digital-liechtenstein.li von Breakout-Sessions.Der Digital Summit sei eines der Aushängeschilder der Standortinitiative digital-liechtenstein.li. Die Konferenz für digitale Entscheidungsträger und Wirtschaftsinteressierte fand am 19. Oktober zum vierten Mal statt.

Rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfolgten im Vaduzer-Saal und im Live-Stream die Ausführungen der hochkarätigen Speaker aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.In ihrem Begrüssungsreferat spannte Liechtensteins Regierungschef-Stellvertreterin und Wirtschaftsministerin Sabine Monauni den Bogen von den Chancen und Risiken der Digitalisierung zu den Grundvoraussetzungen für erfolgreiche Digitalisierung. Sie betonte, dass Liechtenstein die besten Voraussetzungen hat, um erfolgreich in die digitale Zukunft zu schreiten.

"Packen wir es an, Schritt-für-Schritt, mit Mut und der notwendigen Weitsicht", appellierte Monauni.Der nächste Redner Joël-Luc Cachelin setzte sich mit der Zukunft von Innovationen auseinander. Der Zukunftsforscher ging dabei der Frage nach, warum digitale Innovationen oft kaum einen nachhaltigen Nutzen bieten und wie Unternehmen und Organisationen aus den traditionellen Denkmustern ausbrechen können, um erfolgreich zu sein.

In seinem neuen Buch "Antikörper - Innovation neu denken" zeigt Cachelin auf, warum echte Innovationen heute wichtiger seien denn je.Anschliessend betrat der weltweit bekannte Cybersicherheitsexperte Eugene Kaspersky die Bühne. Er sei Mitgründer des gleichnamigen Unternehmens und leitet heute den weltweit grössten privaten Anbieter von Endpoint-Schutz- und Cybersicherheitslösungen.

Kaspersky ging in seiner Keynote zum Thema "Cyber Immunity for Cyber Age" auf die wachsende Bedrohung durch Cyberangriffe ein und zeigte eindrücklich auf, warum die Gefahr von Hackern weiter steigen wird: "Wir können davon ausgehen, dass die Angriffe von Cyberkriminellen in den kommenden 10 Jahren sowohl in Bezug auf die Komplexität als auch auf das Volumen exponentiell zunehmen werden. Das Problem werde in absehbarer Zeit also nicht vollständig gelöst sein." Er plädierte daher für eine ganzheitliche Betrachtung des Problems, um die Erfolgschancen von Hackern zu verringern.

Kaspersky reiste für den Digital Summit extra aus Moskau nach Liechtenstein an und nutzte die Gelegenheit für einen Austausch mit Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein und Regierungschef Daniel Risch.Nach der Erfrischungspause konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Breakout-Sessions frische Impulse und neues Wissen tanken. In drei parallelen Sessions standen topaktuellen Themen wie Cybersicherheit, Blockchain und Datenwirtschaft auf der Agenday.

Die Firmen Kaspersky und MTF Micomp zeigten den aktuellen Stand der Cybersicherheit auf. Das Startup Aeternity und das Forschungs- und Innovationszentrum Rheintal (RhySearch) gaben einen Einblick in aktuelle Anwendungen auf Basis der Blockchain-Technologie.

Der Softwareanbieter Microsoft zeigte auf, wie eine intelligente Datenwirtschaft neue Geschäftsmodelle für Unternehmen möglich macht.Zum Abschluss der Konferenz ging Catrin Hinkel auf die Herausforderungen der neuen Arbeitswelt ein. In ihrem Referat "Der Geist sei aus der Flasche" erklärte die neue Chefin von Microsoft Schweiz, wie die Corona-Pandemie die klassischen Arbeitsstrukturen überholt habe und welche Lehren aus den vergangenen 18 Monaten gezogen werden können.

Sie plädierte dafür die Herausforderung anzunehmen und die Gelegenheit zu nutzen, Arbeitsweise und Kundenservice neu zu gestalten. Moderiert wurde der Digital Summit von Digitalunternehmerin Sunnie Groeneveld.

Nach dem offiziellen Teil konnten sich die Gäste beim Networking-Apero austauschen und vernetzten.Der Digital Summit werde von der Standortinitiative digital-liechtenstein.li organisiert. Die Initiative unterstützt den Wirtschaftsstandort Liechtenstein in der digitalen Transformation und werde von mehr als 50 Unternehmen und Organisationen sowie von der Regierung und dem Fürstenhaus getragen.Vaduz (ots) - Am Donnerstag, 24. Juni 2021, überreichte Justizministerin Graziella Marok-Wachter im Rathaussaal in Vaduz den Absolventinnen und Absolventen der Rechtsanwalts- beziehungsweise EWR-Eignungsprüfung ihre Diplome.

Elf Kandidatinnen und Kandidaten haben die Rechtsanwaltsprüfung bestanden. Ein Kandidat absolvierte die EWR-Eignungsprüfung.

Erfolgreich waren Patrik Baur, Josef Bergt, Hannah Blecha, Giuseppina ...Vaduz (ots) - Der Ausschuss für Finanzmarktstabilität (AFMS) habe in seiner 9. Sitzung die aktuellen Risiken und Folgen der COVID-19-Pandemie für die Realwirtschaft und die internationalen Finanzmärkte diskutiert. Vor diesem Hintergrund setzte sich der AFMS insbesondere mit den steigenden Inflations- und ...Vaduz (ots) - Das Fürstentum Liechtenstein verzeichnete bisher insgesamt 3`022 laborbestätigte Fälle (Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind).

Innerhalb des letzten Tages wurden keine zusätzlichen Fälle gemeldet. Der Schnitt der letzten sieben Tage liegt bei 1.4 neuen Fällen pro Tag.

In den letzten 14 Tagen seien 56 Personen, in den letzten 7 Tagen 26 Personen jeweils hochgerechnet auf 100`000 Einwohner ....

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